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Kunstforum: Steht das Zeitalter der Künste vor der Haustür ?


Aktuelle Zeit: 21.04.2026 - 12:04:33
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Forum > Plauderecke > Steht das Zeitalter der Künste vor der Haustür ?
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Autor
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Thema: Steht das Zeitalter der Künste vor der Haustür ?
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Dana
Mitglied
 11 Forenbeiträge seit dem 04.04.2004

Geschlecht:
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| 20 Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 03.06.2004 um 07:17 Uhr |
Tja,
jeder hat eine Vergangenheit. Sie ist aber nicht mehr real,
weil sie nicht mehr im Jetzt und Hier existiert. Wir können
sie nur in den Gedanken zum Leben hervorrufen. Nur auf der
Vergamngenheit zu behaaren und in ihr leben zu wollen oder
leben probieren, sich von ihr nicht trennen zu können, läßt
"die Türen" etwas neues kennen zu lehrnen,
ausprobieren, und neue Wege zu gehen, verschlossen.
Die Gegenwart ist nur das Reale.Nur das, was wir jetzt und
hier tun hat den Einfluß auf die Zuckunft, die noch nicht da
ist. Aber auch später in der Zuckunft lebend, leben wir
immer wieder im Jetzt und Hier( Zeitmaschinen gibt`s
nicht). Wir meinen auch immer alles wiessen, und alles unter
Kontrolle zu haben auch alles steuern zu können. Ist die
Meinung real? oder ist es nur ein Gespienst unserer
Gedanken, die in größtem Teil auf der Vergangenheit basieren
und uns oft beherrschen, und in die Verwierung bringen?
Dana
Liebe Grüsse. Dana
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Ursa Wolf
Mitglied
 9 Forenbeiträge seit dem 19.02.2003

Geschlecht:
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| 21 Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 04.10.2004 um 10:02 Uhr |
Ihr zwei Diskutanten!
Die Kunst wird eine neue Blüte erleben, wenn sich die
Menschen einem Bewusstseinswandel ergeben, ergeben müssen,
da sie in diesen Zeiten der immer enger werdenden
Arbeits-Sklaverei und künstlich herbeigeführten Verarmung
nur mehr eine Chance haben: Sich ihrer Macht und dem
Machbaren bewusst zu werden. Aus ihrer Opfer-Rolle, in der
man sie schon so lange gefangen gehalten hält, heraus zu
steigen!
Künstlerischer Ausdruck wird für alle Menschen möglich sein,
aber nicht auf Grund von Arbeitslosigkeit (ohne Anleitung
und Aufwach-Rütteln bleiben die Menschen in ihrer Agonie
gefangen), sondern durch ein neues Selbst-Bewusstsein.
Ich glaube an die Veränderungskraft des (momentanen) Chaos´,
aus dem ein neues Bewusstsein hervorgehen wird. Ohne dass
das "Alte" zerschlagen wird, kann eben nichts
Neues entstehen. So ist es .
Liebe Grüße
Ursa
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Arne
Mitglied
  169 Forenbeiträge seit dem 13.11.2002

Geschlecht:
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| 22 Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 24.10.2004 um 01:11 Uhr |
Zitat:
Ohne dass das "Alte" zerschlagen wird, kann eben
nichts Neues entstehen. So ist es.
Die Menschen aber lieben die Sicherheit, haben Angst vor
Veränderungen. Deswegen halten sie lieber an altem fest,
auch wenn es sie unglücklich macht.
Das ist auch eine Sache, die Künstler betrifft: Bleiben sie
bei dem Stil, den sie sich einmal erarbeitet haben, mit dem
sie zufrieden sind, oder haben sie den Mut und die Kraft,
das Haus, in dem sie wohnen, immer wieder einzureissen und
neu aufzubauen?
Die Bequemlichkeit ist unser Feind.
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Parthum Tom
Mitglied
  146 Forenbeiträge seit dem 09.12.2003

Geschlecht:
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| 23 Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 20.12.2004 um 05:37 Uhr |
Kann man sich einem Bewusstseinswandel ergeben müssen ?
HHÄÄ Ich mag das Wort müssen nicht !
Aber mal abgesehen davon,-- ich versteh´s nicht.
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frederiqueK
Mitglied
 3 Forenbeiträge seit dem 18.02.2005

Geschlecht:
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| 24 Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 19.02.2005 um 11:10 Uhr |
Statut social.
Lorsque l’on me pose la question superflue « depuis combient
de temps peignez vous » ; evidemment comme tous les peintres
: je réponds déjà « fœtus ?(humour).
Je pense que pour faire ce métier, il faut avoir des
connaissances et un savoir-faire qui s’apprend.
Lorsque nous peignons nous navons pas prise sur la vie
d’autrui ; nous sommes le reflet de notre société avec ou
sans réflexion, et ceci mérite estime.
Je pense comme le disait Alain de Botton (ecrivain
français) : une autre légitimité doit être donnée à ceux qui
sont détachés des critères dominants de la réussite.
Soziales Statut.
Wenn man mir stellt, combient die überflüssige Frage
"seit von Zeit
kämmen Sie"; selbstverständlich wie alle Maler: ich
antworte bereits
"foetus" (Scwartze Humor!!!).
Ich denke, daß, um dieses Handwerk zu machen man Kenntnisse
und ein
Know-How haben muß, das sich lernt.
Wenn wir peignons wir Ergreifung auf dem Leben von anderen
navons; wir
sind die Spiegelung unserer Gesellschaft mit oder ohne
Überlegung,
und dies verdient schätzt.
Ich denke, wie es Alain de Botton (französischer
Schriftsteller)
sagte: eine andere Legitimität muß jenen gegeben werden, die
von den
Hauptkriterien des Erfolges losgebunden werden
frederiqueK
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