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Kunstforum: Der lange Weg zum Künstler


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Forum > Plauderecke > Der lange Weg zum Künstler
Seite: 1
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 Autor
 Thema: Der lange Weg zum Künstler
Arne
Mitglied

169 Forenbeiträge
seit dem 13.11.2002

Das ist Arne

Geschlecht:
     
Eröffnungsbeitrag Abgeschickt am: 14.11.2004 um 01:12 Uhr

Eine Frage an alle Mitglieder:

Wie seid Ihr zur Kunst gekommen? Gab es eine Art Schlüsselerlebnis, hat es sich aus einer familiären Tradition heraus entwickelt, welche Umwege mussten genommen werden? Und vor allem: Wie ist das eigene künstlerische Schaffen zu einer Selbstverständlichkeit geworden, was treibt einen an, immer weiterzumachen?

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PeBu
Mitglied

4 Forenbeiträge
seit dem 12.11.2004

Geschlecht:
     
1 Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 14.11.2004 um 10:06 Uhr

Hallo, Arne,

ich habe immer schon gemalt später dann fotografiert. Dann habe ich neben vielem anderen "visuelle Kommunikation" studiert und das hat mir meine "Ader" erst mal lahm gelegt. Erst 15 Jahre nach meinem Studium war ich wieder fähig, zu malen und zu fotografieren Ich MUSS malen und fotografieren, und manchmal MUSS ich auch Reliefs machen. Woraus sich das speist, weiß ich nicht, denn ich führe ein sehr zurückgezogenes, ruhiges Leben, manche würden es vermutlich langweilig nennen. Das einzige, was ich neben der Kunst und meiner Familie wirklich brauche, sind Museen und Galerien, die ich sehr oft besuche. Vielleicht schöpfe ich aus den Schöpfungen anderer, die mich inspirieren, aber nie zum "kopieren" reizen.

Dies erst einmal als spontane Antwort, ich denke weiter drüber nach.

Schönen Gruss

Peter

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Fluuu
Mitglied

725 Forenbeiträge
seit dem 18.10.2003

Das ist Fluuu

Geschlecht:
     
2 Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 25.02.2005 um 01:06 Uhr

Nun, das ist schwer zu sagen wie und wann hat die Kreativität angefangen. Sicher auch durch die Familie geprägt, besonders die Frauen waren sehr schöpferisch.
Auf keinen Fall habe ich schon als Kind immer ...
Diesen Satz liest man in sehr vielen Biografien und ich denk mir dann, ach es war schon in den Windeln ein Künstler.
Nein, bei mir hat es nicht schon als Kind angefangen, ich mußte erst durch Täler gehen, wieder und wieder bis ich darauf kam, kreativ-künstlerische Arbeit gibt Inhalt, Sinn und Selbstvertrauen, besonders die Möglichkeit sich so auszudrücken, dass es andere interessiert und sie aufmerksam sind. Es lassen sich wunderbar die Nöte und Beklemmungen im zwischenmenschlichen Zusammenleben transportieren.
Als Jugendlicher habe ich mit Theater spielen angefangen und die darstellerische Ausdruckskraft gelernt. Erst nach vielen Jahren weiterer Lebensgeschichte und zum Teil auch Erfahrung hatte ich die Reife für die Aufnahme an einer Kunstakademie als Bildhauer aber ich war dem Akademischen nicht gewachsen und mußte wegen Krankheit aufgeben.
Wieder eine ganze Weile später griff ich zakhaft zum Pinsel um mich in Acryl und Pastell dem Alltagsgeschehen zu stellen , dann kam noch die Fotografie dazu der ich heut noch treu bin und aktuell die digitale Kunst mit Photopainting und dem Thema "Zwischenmenschliche Beziehungen".
Nein, ich war nicht schon als Kind ein tolles Talent aber inzwischen habe ich so viele Erfahrungen gesammelt, dass das bildhafte Ausdrücken fast schon ein muss ist und ich weiß, ich habe etwas zu zeigen.


http://www.fluuu-bilder.de | künstlerische Fotografie
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frederiqueK
Mitglied

3 Forenbeiträge
seit dem 18.02.2005

Das ist frederiqueK

Geschlecht:
     
3 Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 28.02.2005 um 21:05 Uhr

Wenn man mir stellt, combient die überflüssige Frage "seit von Zeit
kämmen Sie"; selbstverständlich wie alle Maler: ich antworte bereits
"foetus" (Scwartze Humor!!!).
Ich denke, daß, um dieses Handwerk zu machen man Kenntnisse und ein
Know-How haben muß, das sich lernt.
Wenn wir peignons wir Ergreifung auf dem Leben von anderen navons; wir
sind die Spiegelung unserer Gesellschaft mit oder ohne Überlegung,
und dies verdient schätzt.
Ich denke, wie es Alain de Botton (französischer Schriftsteller)
sagte: eine andere Legitimität muß jenen gegeben werden, die von den
Hauptkriterien des Erfolges losgebunden werden.



frederiqueK
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