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Kunstforum: Die Frage...hinter der Frage?


Aktuelle Zeit: 21.04.2026 - 13:26:07
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Forum > Aktuelles > Die Frage...hinter der Frage?
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Autor
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Thema: Die Frage...hinter der Frage?
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bsucher
Mitglied
 3 Forenbeiträge seit dem 10.05.2004
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| Eröffnungsbeitrag |
Abgeschickt am: 11.06.2004 um 12:50 Uhr |
Diese Nachricht wurde von bsucher um 21:19:25 am 21.06.2004
editiert
Diese Nachricht wurde von bsucher um 21:17:22 am 21.06.2004
editiert
Günter Rupp
Gatherweg 135
40231 Düsseldorf
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Heute gilt es Selbstverständlich, was die Stadt Düsseldorf
Jahrzehnte bürokratisch und Rechtssystematisch nicht gelten
lassen wollte.
man hat mich von Pontius bis Pilatus gezwungen, dem
Selbstverständnis in den 60er sogar einen Namen erfunden, um
das Selbstverständliche als unerwünschte Berufsausübung
verbieten dürfen zu können. Und jeder wusch seine Hände in
Unschuld.
Nachdem das Selbstverständliche, dem
gesellschaftspolitischem Verwirrspiel geklärt, siehe:
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[URL] http://www.jura.uni-sb.de/FB/LS/Grupp/Faelle/strassenkunst-l
oesung.htm]http://www.jura.uni-sb.de/FB/LS/Grupp/Fael...nst-
loesung.htm[/url]
===========================================================
Und das damit verbundene persönliche Schicksal offen liegt.
Siehe auf meiner Homepage dargelegt.
============================================================
[URL] http://home.arcor.de/kunstmacher2 [/URL]
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Will es keiner gewesen sein. Der das Kommunikationsrecht auf
der Straße verboten sehen wollte.
Bis in die höchste politische Entscheidungsgewalt des Landes
NRW. Begründet man es Heute so: was habe ich nach dreißig
Jahren mit deinem Kommunikationsverbot zu tun. Die
Befürworter sind nicht mehr im Amt und die Rechtsprechung
dazu unangreifbar.
Also verpiss dich und lass uns mit dem alten Scheiß in Ruhe.
so auch Herr Eisele und Frau Schröder.
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Sicher wäre ich, auch mit einer anerkannten
Kommunikationserlaubnis, in den Fußgängerzonen, Kunst
vermitteln zu dürfen, nicht reich oder berühmt geworden. Mit
der neuen Berufsbezeichnung „Straßenkunst“, hätte ich der
allbekannten Künstlerarmut mir aber selbst helfen können.
Und wäre nicht gezwungen, mich von Unmenschen aus dem
Kulturamt-Düsseldorf aus dem Kulturministerium NRW. M.
Vesper verarschen zu lassen. Weil es die Leute wenig
interessiert, wie Ich aus dem Schlamassel raus, einen
Neuanfang finanzieren kann.
Begründung: Künstlerhilfe, für unschuldig in Not geratene
Bildermaler, gibt es nur für Künstler, die bereits was
geleistet haben, aber nicht für Hausgemachte Verlierer.
Denn Niemand hat sie aufgefordert, sich für das Recht der
Straßenkunst zu verwenden.
Das war allein Ihr Bier und kein Gesellschaftspolitisches.
---
Noch ist meine Absicht und Tätigkeit, zumindest Bilder
malen, können wollen zu müssen, nicht verkümmert oder
Nutzlos geworden. Dem Feuer unter der Asche, kann aber nur
noch ein subventionierter Werkraum helfen.
Den ich mit 32 Euro Taschengeld abzüglich Grundversorgung
Sozialhilfe, auf den offenen Vermietermarkt nicht bezahlen
kann.
des Jammers einziger Sinn ist. ich benötige einen
Stadtsubventionierten Werkraum mit Wohnmöglichkeit.
Mit freundlichen Grüßen.
Günter. Rupp
alias besucher
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