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Galerie Nero



Letzter Login: 26.11.2009 um 15:28 Uhr
Besucher: 2121



Straße: Nerostr. 9
PLZ/Ort:
65183 Wiesbaden
Bundesland:
Hessen
Telefon: 0611.1725-911
Mobil:
Fax: 0611.1725-912
Homepage: http://nerogallery.wordpress.com
Email: senden

 Galerie Nero


Susanne Kiessling kam Ende der 80er Jahre ins Organisationsteam der ART Frankfurt und hat dort durch die Betreuung internationaler Aussteller dauerhafte Beziehungen zu führenden Galeristen aufgebaut. Diesen Kontakten und ihrem Renommee als Frau der Kunst verdankt sie es, dass viele namhafte Künstler bereits in ihrer Wiesbadener Galerie gezeigt wurden.


Die Galerie Nero wurde 2006 von Susanne Kiessling gegründet und konnte bereits in kurzer Zeit durch das anspruchsvolle Galerieprogramm und der Teilnahme an internationalen Kunstmessen beachtliche Erfolge verzeichnen.

In ca. 5 bis 6 Ausstellungen pro Jahr wird zeitgenössische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts gezeigt, wobei die Galeristin den Schwerpunkt ihres Programms auf informelle Kunst legt.

Zu den ausgestellten Künstlern gehören international bekannte aber auch regionale Künstler wie z.B. Antoni Tapies, ZHOU Brothers, Qi Yang, K.R.H. Sonderborg, Emil Schumacher, K.O.Götz, Rainer Görß, Michael Wirkner, Luca Brandi, Joachim Hiller, Margareta Tovar und Caro Jost.



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Antoni Tàpies Druckgrafik aus vier Jahrzehnten 
07.11.2009 - 09.01.2010
  Antoni Tàpies 06. November – 09. Januar 2010 Druckgrafik aus vier Jahrzehnten 6. November bis 9. Januar 2009 Eröffnung: Freitag, 6. November 2009 um 19:00 Uhr Einführung: Susanne Kiessling Die Galerie Nero in Wiesbaden zeigt seit 06. November grafische Arbeiten des weltberühmten katalanischen Künstlers Antoni Tàpies aus den letzten vierzig Jahren. Der 1923 in Barcelona geborene Maler, Grafiker, Objektkünstler gilt als der bedeutendste lebende spanische Künstler. Bekannt wurde er durch die Verwendung ungewöhnlicher Materialien wie Stroh, Korn und Sand. Er ist einer der wichtigsten Vertreter des Informel. Tàpies ersten Radierungen entstanden bereits in den früher Fünfziger Jahren, die ersten Lithografien 1958. In den In den folgenden Jahren setzte er seine druckgrafische Arbeit mit großer Experimentierfreude und auf höchstem Niveau fort. Die Gravierkunst bot Tàpies ein breites Feld von Ausdrucksmöglichkeiten. Mehr als einmal hat der Künstler erklärt, er verwende eine dünne Kupferplatte genau so wie ein Karton- oder Papierstück, weil er all seine Arbeit mit dem gleichen Geist verrichte.
 Eintritt: ÖFFNUNGSZEITEN Di-Fr 14-19 Uhr, Sa 11-15 Uhr und nach Vereinbarung


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