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Christoph Kwasny : Künstler



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Christoph Kwasny


" Harmloses Spiel oder gezielte Verunsicherung, durchschaubare Objektstruktur oder undurchschaubares Verrätselung? - Die skulpturalen Objekte von Christoph Kwasny entziehen dem Betrachter den vertrauten Grund unter den Füßen, provozieren eine Reaktion zwischen Sich - Abwenden aus Gründen des Selbstschutzes und einer unbezähmbaren Neugier durch ihr Versprechen, den Blick in eine andere Welt zu ermöglichen. Insofern haben sie etwas Märchenhaftes und leben wie die Märchenerzählung von der Hoffnung des Betrachters, dass alles doch gut enden wird. Im Märchen bleibt dem Leser die eigentliche Märchenhandlung ja fremd, weil eben von einer anderen Welt erzählt wird, in der er sich vielfach gespiegelt sieht und in der er seine eigene Situation wiedererkennt. Ganz ähnlich geht es dem Betrachter mit den Objekten von Christoph Kwasny: Wir tauchen ein in eine Welt des Unwirklichen und Wunderbaren, aber alles erzählt im Ton des Volksmärchens, obwohl der Gegenstand selbst sich dann als hoch artifiziell erweist.
Auch bei Einzelobjekten schwingt sogleich die Vorstellung mit, wie die Atmosphäre eines Raums von diesen Objekten beherrscht werden kann, dass sie helle, sterile Beleuchtung nicht vertragen, dass ein gedämpftes Licht ihr Geheimnis erhöht und ihnen die Chance gibt, dieses Geheimnis auch dann noch zu wahren, wenn der Betrachter es entdeckt zuhaben glaubt."
Ulf Weingarten


Bildende Kunst ist ein Ausdrucksmittel ohne Sprache, sie will etwas zeigen, visualisieren. Es ist eine Kommunikationsebene, welche man nicht mit Worten beschreiben kann. Und somit ein Medium für Menschen diverse Sprachen.
Erst der Blick hinein ist wesentlich.



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