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schlafkultur Viersen



Letzter Login: 11.08.2011 um 22:07 Uhr
Besucher: 2380



Straße: Bruchweg 27
PLZ/Ort:
41751 Viersen
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Telefon: 02162 - 503928
Mobil:
Fax: 02162 - 503940
Homepage: http://www.schlafkultur-viersen.de
Email: senden

 schlafkultur Viersen


was hat denn schlafen mit kultur zu tun? Wenn es nach uns geht, eine ganze Menge. Denn beides trägt dazu bei, mit neuer Kraft und Energie durchs Leben zu gehen. Gesunder Schlaf schenkt dem Körper Ruhe und Erholung. Kunst ist Anregung und Auseinandersetzung für den Geist. In der schlafkultur vereinen wir deshalb beides unter einem Dach.


Dabei ist die Verbindung von Schlafobjekten und Kunstobjekten sicher einzigartig in dieser Form. Doch genau das ist es, was die schlafkultur ausmacht: Sie eröffnet eine neue Sicht auf die Dinge, indem sie Raum schafft für das Ungewöhnliche. Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf. Schlendern Sie durch unsere Ausstellung. Lehnen Sie sich zurück auf einem unserer Sessel, Stühle oder Matratzen. Genießen Sie die Aussicht auf die kreativen, provokativen, außergewöhnlichen und spannenden Werke des jeweils ausstellenden Künstlers. Und entdecken Sie die schlafkulturelle Seite der Entspannung.





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Rudolph Hürth „Strotoplastische Bilder und Skulpturen“ 
11.09.2011 - 28.10.2011
  Rudolf Hürth in der Galerie der Schlafkultur Viersen Im September und im Oktober 2011 stellt der Architekt, Maler und Bildhauer Rudolf Hürth aus Wachtberg-Oberbachem in der Galerie der Schlafkultur, Bruchweg 27, 41751 Viersen, aus. Hürth, Jahrgang 1954, studierte in Köln und Aachen Architektur und fand Wege, dieses Studienfach und die Kunst in einem synergetischen Prozess miteinander zu verbinden. Er integrierte dabei Aspekte der bildenden Kunst in Form eigener Werke in innen- und gartenarchitektonische Projekte. Die hierbei gewonnenen Erfahrungen führten im freien künstlerischen Schaffensbereich schließlich zur Entwicklung einer neuen, experimentellen Kunstform: der strotoplastischen Malerei. Hüth’s strotoplastische Bilder sind Werke, bei denen Elemente aus der Bildebene heraus wachsen, um dadurch die Farbe mittels Inanspruchnahme der nächsthöheren Dimension, des Raumes, zu überhöhen. Die Bilder sind dreidimensional und aus allen Blickwinkeln zu betrachten. Vernissage Sonntag 04.09.2011 um 11 Uhr


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