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I.F. Frauenberger : Profil



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1984: Studium „Freie Graphik“ an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien,
Prof. Oswald Oberhuber und Prof. Ernst Caramelle
1987: Auslandsstipendium an der Hochschule der Künste, Berlin,
Meisterklasse für Malerei, Prof. Horst Hirsig
1988: Abschluss mit Diplom an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien
1989: Fortsetzung der Ausbildung an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien, Meisterklasse für visuelle Mediengestaltung, Prof. Peter Weibel
1988-91: Auslandsaufenthalte und Ausstellungsbeteiligungen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Großbritannien
ab 1995: Aufbau der Ateliergalerie InDerBrüßlgasse, Wien,
Gründung des Vereins „Jeder Mensch ist ein Künstler“
Projektleitung bei diversen Ausstellungen und Lesungen
Entwicklung des „Linien Trainings Programm“ (LTP)
2009: Kunst und Raum zur Rettung des Casino Baumgarten
2011/12: Projektleiterin mehrer Ausstellungen im Ragnarhof
2013: Gründung des Vereins „FraK-Frauenkunst“, Projektleitung
Kunstankauf MAK und Kunstankauf der Stadt Wien, MUSA
Ausstellungen:
1985: Schriftbilder, Museum des 20..Jahdt.
1987: Ausstellung zur Dokumenta, Kassel
1988: Galerie Christ Delaet, Antwerpen
1990: „Dunker Club“ Ost Berlin
Galerie H89, Eindhoven
1991: Heist o/d Berg, Belgien
Young Unknowns Gallery, London
1993: Atelier Art, Wien
2000: Schloss Gloggnitz
2002: Skulptur 02, Fürstenfeld
2003: Graz 03, Interaktion
2008: Kunstraum in den Ringstraßengalerien
2010: Kleine Galerie
2011: Art Fair Istanbul
2012: „1. Art- Ware-Party“, bei „anderart“, Wien
„anderWELT“, Kunstraum Ragnarhof, Wien
„unverblümt oder blumige aussichten“, Kunstraum Ragnarhof, Wien
„Von Meermenschen und Schneeengeln“, VHS Alsergrund, Wien
2013: „Kleine Mädchen“, Amtshaus Wieden, Wien
„Her mit Mir“, Kunstraum Ragnarhof, Wien
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IF FRAUENBERGER
BILDER UND OBJEKTE
Meine Bilder sind Genrebilder einer neuen Romantik.
Zu sehen sind keine Idyllen beim Picknick, beim Baden, die Kirche auf dem Dorf.
Das neue Genrebild zeigt Abbildungen reiner Gefühle -
„Genre Sensibilität “ – die Seele die, die Realität berührt.
Zu viel Gefühl sucht den Ausgleich in der Abstraktion. Im Extremfall zu sich wiederholenden, minimalistischer Formen.
Die Farbe ist zentrales und verbindendes Merkmal meiner Kunst.
Sie verstärkt den Inhalt und die Aussage. Schafft und trennt Beziehungen, abstrahiert und ändert Perspektiven.
Scheinbar willkürliche Farbflächen versetzen das Kunstwerk in diffuse Bewegungen.
Bei längerer Betrachtung werden mehrere Zentren erkennbar deren Stellung und Dominanz wechseln.
Vordergrund und Hintergrund sind immer gleichgestellt.
Bildaufbau:
Aus der Grundierung entstehen Landschaften, in die das Bild geboren wird.
Der Inhalt gebildet aus dem Hintergrund, einer langsam sich veränderten Gegebenheit der Gegenwart, und dem Vordergrund, einer Zeichnung, einem Jetzt.
Die Auflösung und Verschmelzung von Vordergrund und Hintergrund durch Farbflächen verschiebt die Perspektive.
Das Ziel ist die perspektivische Umkehrung in der das Bild auf den Betrachter zugetrieben wird.
Das Bild als Hinweis auf nicht sichtbares.
Ich sehe was ich nicht sehen kann.
Die Darstellung des Geistes wird zur Prämisse.
Meine Objekte sind materialistisch – pure Realität.
Interpretierte Wirklichkeit konkreter sozialer und politischer Themen.
Das Spielzeug wird zum Mittelpunkt.
Das Spielzeug als Kultobjekt wechselnder Begierde und unbefriedigter Sehnsucht. Eine Kompensation durch den Verlust von Religion und Glaube.
Spielzeugwahn als Ausdruck einer verkindlichten, sich ständig suchenden Gesellschaft.
Skulpturen, die wachsen aus den Auswüchsen unserer Zeit.
Auch hier dominiert die Farbe und übernimmt in ihrer Intensität die Aussage der einzelnen Gegenstände am Objekt.
Sowohl Bilder als auch Objekte funktionieren nach allen Seiten gleich gut.
iff
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