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gudrun weerasinghe : Profil



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Gudrun Weerasinghe absolvierte an der Uni Essen ein Kunst - und Designstudium. Viele Studienreisen in alle Kontinente folgten, die sie inspirierten und ihr künstlerisches Schaffen erheblich beeinflussten. In Sri Lanka und Liberia lebte sie einige Zeit. Während der folgenden Jahre gründete sie die Stilrichtung "Arthealing" bzw. "Angewandtes, ethisches Bewusstseinsdesign" (markenrechtlich geschützt) als Ausdruck des dialektischen Verständnisses ihrer Kunst: Heilung durch Kunst und Heilung der Kunst, gleichsam als Spiegelung ihrer kritischen Meinung gegenüber bestimmten Tendenzen zeitgenössischer Kunst. Im Gegensatz zu einigen dieser sehr populären modernen "Kunststile" (von weltberühmten, namhaften Museen unterstützt), die sich durch äußerst qualvolle Tötungspraktiken an Tieren zur Belustigung der pseudokunstbeflissenen Besucher definieren, lautet Gudrun Weerasinghes Maxime:
Tiere existieren nicht, um der Kunst zu dienen,
sondern
die Kunst existiert, um den Tieren zu dienen.
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Die in meine Werke, mittels einer geistigen Technik, implantierten psychisch-mentalen Eigenschaften strahlen mehr aus, als die üblicherweise angewandte Farb- und Formgebung auszuströmen in der Lage wäre. So könnte ein düsteres, graues Bild mit „hängenden“ Formen dennoch z.B. helle, lichte Lebensfreude dank der gezielt eingegebenen Informationen aussenden. Unterschiedliche Informationen befinden sich in jeweils verschiedenen Werken. So strahlt z. B. ein Bild „Lebensfreude“ aus, während ein anderes „Bewusstseinserweiterung“, „Tierkommunikation“, „Blockadenbefreiung“, „Unpersönliche Liebe“, „Toleranz“ oder weitere Attribute ausströmt.
Arthealing
macht das Sichtbare unsichtbar,
das Hörbare unhörbar und
das Fühlbare unfühlbar oder Arthealing
macht das Unsichtbare sichtbar,
das Unhörbare hörbar und
das Nichtfühlbare fühlbar
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