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Galerie am Dom Frankfurt



Letzter Login: 27.08.2013 um 13:24 Uhr
Besucher: 2277



Straße: Fahrgasse 22
PLZ/Ort:
60311 Frankfurt
Bundesland:
Hessen
Telefon: 069 - 21996929
Mobil:
Fax: 069 - 21996939
Homepage: http://www.galerie-am-dom.de
Email: senden

 Galerie am Dom Frankfurt


Unsere Galerie liegt genau in der Galerienmeile Frankfurts im Herzen der Stadt direkt gegenüber der Spitze des „Tortenstückes“ des MMK.









Unsere Öffnungszeiten:




Mi. - Fr. 13.00 – 18.00 Uhr




Sa. 11.00 – 15.00 Uhr


Künstler der Galerie am Dom Frankfurt:



Horst Antes

Christo & Jeanne-Claude

Corneille

Klaus Fußmann

K.O.Götz

Heinz Mack

Armin Mueller-Stahl

James Rizzi

Niki de Saint Phalle

Günther Uecker

Paul Wunderlich



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David Gerstein: „Wall Sculptures“ 
01.09.2012 - 22.09.2012
  Vom 1. – 22. September 2012 zeigt die Frankfurter Galerie am Dom Arbeiten des Israelischen Künstlers David Gerstein. Die farbenfrohen Arbeiten des 1944 in Jerusalem geborenen Künstlers David Gerstein sind in Israel überall bekannt. Seine riesigen Objekte zieren öffentliche Plätze in Haifa, Jerusalem, Tel Aviv und zahlreichen andere Städte Israels - sogar die Wüste Negev. Gersteins Kunstwerke und sind lebhafte Farbfeuerwerke von starker Ausdruckskraft, die kleine Geschichten erzählen - aus dem Leben gegriffen, unkonventionell und geistreich. In seinem einmaligen Stil zeigt er Stillleben, Stadtlandschaften und Menschen, die in Bewegung und Rhythmus schwingen. In den 60er Jahren studierte David Gerstein an den Kunsthochschulen von Jerusalem, Paris, New York und London, wo er auch promovierte. Die Einflüsse der Studienjahre sind in seinem Werk unverkennbar: Pop-Art Elemente stehen neben gegenständlicher Malerei genauso wie der gestische Duktus des abstrakten Expressionismus. Bis in die 90er Jahre dozierte der Maler und Bildhauer an der Kunsthochschule in Jerusalem und Paris. Heute arbeitet David Gerstein als freischaffender Künstler in Jerusalem. Die Ausstellung in der Galerie am Dom Frankfurt präsentiert besonders die beeindruckenden dreidimensionalen Wandskulpturen Gersteins. Mit diesen handkolorierten Metallobjekten hat der Künstler seinen eigenen Weg gefunden, die Grenzen zwischen Malerei und Skulptur zu überschreiten. Ihre enorme Plastizität ergibt sich durch die Tiefe der versetzten Ebenen ebenso wie durch das Licht- und Schattenspiel, welches das Bild in einmaliger Weise auf der Wand weiterführt. Diese Skulpturen können sowohl im Innen- wie Außenbereich gehängt werden und sind vom Künstler handbemalt. So ist eine jede Skulptur, trotz Auflage ein Unikat für sich. Die Vernissage der Ausstellung David Gerstein: „Wall Sculptures“ findet am Freitag, den 31. August 2012 von 19 bis 21 Uhr, in den Räumlichkeiten der Galerie am Dom Frankfurt, im Rahmen des Saisonstarts der Frankfurter Galerien, statt. Am Abend der Vernissage ist die Galerie am Dom, Frankfurt, bis 21 Uhr geöffnet. Die Ausstellung wird vom 1. – bis zum 22. September zu sehen sein.
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Sahin Celikten - Malerei 
07.09.2013 - 05.10.2013
  Die Vernissage der Ausstellung findet am Samstag, den 7. September 2013 von 11 - 16 Uhr in den Räumen der Galerie am Dom Frankfurt, in der Fahrgasse 22 statt. Der Künstler wird anwesend sein und ist gerne für Gespräche offen. Die Bilder Sahin Celiktens sind eigenwillige Kombination von Fotografie und Malerei, denn als Malgrund nutzt er eigene Fotografien alltäglicher Schauplätze und Situationen. Diese Fotos werden durch das Aufziehen auf Metallplatte zu Leinwänden, die er, mal mit Pinsel und Farbe, mal mit Pastellkreiden, bearbeitet. Seine Malerei reicht dabei vom Fotorealismus über die zarte Zeichnung bis hin zur Abstraktion. Die Sujets sind absolut Städtisch, zu ihnen gehören vor allem Stadt-Landschaften — von der Parkbank über Häuserfronten bis hin zu U-Bahnstationen, Interieurs und Porträts. Die Motive sind in den Gemälden in ihrer Grundstruktur stets erkennbar aber häufig stark überzeichnet oder entfremdet. Auf den ersten Blick sieht man realistische Objekte doch beim intensiven Betrachten der Bilder fängt die Abstraktion an: Farbflächen, gestische Strukturen und Muster stoßen aufeinander und öffnen eine fremde Sicht auf scheinbar bekanntes und bergen die Chance des Neuverstehens und -interpretierens.
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Der nächste Sommer kommt bestimmt 
27.09.2013 - 19.10.2013
  Gemälde von Bettina Böll und Skulpturen von Raimund Göbner vom 27. September bis zum 19. Oktober 2013 in der Galerie am Dom Gießen, Plockstraße 4. Die Ausstellung mit dem verheißungsvollen Titel zeigt vertraute Szenen am Rande des Alltags. Lebensbejahend, mit Liebe zum Mensch-Sein erzählen die Künstler Geschichten einfacher Gegebenheiten. Gewöhnliche Situationen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln sind da zu sehen, ebenso wie ungewöhnliche Situationen aus bekannten Standpunkten. So der Sprung in den sommerlichen See aus der Froschperspektive oder die im „fliegen“ festgehaltene Dame mit wehendem Röckchen beim „Radsturz“. Die realistischen Gemälde der 1962 in Gelsenkirchen geborenen Malerin Bettina Bülow-Böll sind eindrucksvollen Momentaufnahmen von starker atmosphärischer Dichte. Häufig liegen ihnen Fotografien der Künstlerin zugrunde, die ihr ermöglichen, die abgebildeten Personen und Gegebenheiten genau zu studieren und wiederzugeben. Der Bildhauer Raimund Göbner (* 1969 in Augsburg) schnitzt seine Skulpturen aus Lindenholz und bemalt sie nachträglich in dezentem Kolorit. Seine Figuren sind meist in der der Bewegung festgehalten und strahlen dennoch eine heitere Gelassenheit aus, ihre feingliedrigen Gesichter sind präzise gezeichnet und offenbaren eine erstaunliche Emotionalität. Diese lebensfrohen Skulpturen sind sicher dem einen oder anderen Kunstinteressierten noch von der Ausstellung „Beziehungsweisen" im Oberhessisches Museum Gießen letztes Jahr im Kopf geblieben. Umso schöner, sie nun in einem neuen Kontext mit den Gemälden Bülow Bölls konfrontiert zu sehen - harmonieren die beiden Werke doch hervorragend miteinander. Denn für beide Künstler sind alle Alltagssituationen absolut abbildenswert: Jeder für sich präsentiert ein eigenes Menschenbild voller Lebensintensität und Körperlichkeit, beobachtet allzu vertraute Augenblicken des täglichen Lebens und ermöglicht es so dem Betrachter, scheinbar Bekanntes neu und unverbraucht wahrzunehmen und einen neuen Blick auf unser alltägliches Sein zu gewinnen. Vernissage: Freitag, den 27. September 2013, 19.00 Uhr Ausstellungsdauer: bis 19. Oktober 2013 Öffnungszeiten: Mo 14-18 Uhr Di-Fr 10-18 Uhr Sa 10-16 Uhr Weitere Infos unter: www.galerie-am-dom.de


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