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DAVID GALERIE



Letzter Login: 14.04.2013 um 10:43 Uhr
Besucher: 4847



Straße: Hans-Sachs-Strasse 4
PLZ/Ort:
33602 bielefeld
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Telefon: +49 521 179233
Mobil:
Fax:
Homepage: http://www.galerie-david.de/
Email: info@galerie-david.de

 DAVID GALERIE


Galerie David wurde 1990 von Natan Koch und Reinhard Sonnak gegründet.

Die Galerie präsentiert zeitgenössische Künstlerinnen/Künstler , auch auf internationalen Kunstmessen, und arbeitet in den Bereichen Malerei, Skulptur und Fotografie. Neben den Ausstellungen mit internationaler, zeitgenössischer Kunst engagiert sich die Galerie auch im Bereich des Kunsthandels (moderne Kunst des 20. Jahrhunderts) und der Kunstberatung.


Seit 2000 verwaltet die Galerie David den Nachlaß und das Archiv des Bauhausfotografen Erich Comeriner.


Please don´t hesitate to contact us for more information.



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Thomas Schiela Von Nah und Fern 
30.04.2010 - 27.05.2010
  Thomas Schiela Von Nah und Fern Eröffnung der Ausstellung: Am Sa. 30. April 18 – 01 Uhr Ausstellungsdauer: 30. April bis zum 27. Mai 2011 Galerie David Hans-Sachs-Strasse 4 D 33602 Bielefeld +49(0) 521 - 179233 fon +49(0) 521 - 139977 fax info@galerie-david.de www.galerie-david.de
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Magazin - bei Galerie David im ArtCenter Bielefeld 
28.04.2012 - 01.06.2012
  MAGAZIN 28. April bis 01. Juni 2012 Kees van Dongen, Raoul Dufy, Geer van Velde, Max Liebermann, Lynn Chadwick, Jankel Adler, Conrad Felixmüller, Tom Wesselmann, Tamara de Lempicka, Henri Le Sidanier, Fritz Koenig, Maurice de Vla-minck, Ismael de la Serna, Henry Matisse, Maurice Utrillo, Pablo Picasso, Walter Dexel, Max Sva-binsky, Josef Sima MAGAZIN – aus dem Lager in die Galerie Malerei, Arbeiten auf Papier, Skulpturen – das ist das spannende Spektrum künstlerischer Arbeiten welches die Galerie David am 28. April 2012 in ihrer Ausstellung „Magazin“ vorstellen wird. Schon die Aufreihung der Namen zeigt eine große Breite der hier vorgestellten Kunst, sowohl im Zeitraum, der sich über die gesamte Zeit des 20igsten en Jahrhundert erstreckt, als auch in der Kunst selber. Mit Kees van Dongen und Geer van Velde sind 2 Generationen von großen Künstlern unseres Nach-barn Niederlande zu sehen – eine wunderschöne Malerei auf Öl (Avenue du Bois), eine passende Zeichnung mit einem Pferdefuhrwerk dazu „Monte Carlo“ und ein atmosphärisch dichte Arbeit mit 4 Damen im Park. Geer van Velde ist mit drei sehr typischen Aquarellen, seiner „gebauten Bilder“ zu sehen. Der Ursprung dieser Arbeiten liegt in der Figuration, eine Figuration die sich dann mit der Zeit zu, aus gebrochenen geometrischen Formen (Kreise, Dreiecke, Vierecke), konstruierten Bildern ent-wickelt hat. Dann natürlich die großen „Franzosen“ Picasso (Spanien), Matisse (Frankreich), de Lem-picka (Polen), Utrillo (Frankreich) – der Maler des Paris Anfang des 20igsten Jh. (insbesondere der Gegend um Montmartre) -, le Sidanier (Frankreich), de Vlaminck (Frankreich) und nicht zu vergessen Raoul Dufy, in Le Havre geboren und auch in Paris ansässig, von dem die Galerie eine schöne Tusch-zeichnung, zwei mediterrane farbfrohe Arbeiten auf Leinwand und eine Menschenansammlung (Aquarell auf Papier) zeigt. Raul Dufys Arbeiten wurden 1953 posthum auf der Documenta 1 gezeigt. Alle diese Maler vereint ihr zeitweiser Lebensmittelpunkt Paris, das Paris der ersten Hälfte des 20igsten Jh.. Lynn Chadwick und Fritz Koenig sind mit jeweils typischen Bronzen vertreten. Mitte der 50iger Jahre manifestiert sich der Wunsch Koenigs, Tierherden darzustellen. Die klar gegeneinander abgesetzten gleichförmigen Tierkörper formt er durch rhythmische Gliederung zu einem gestalthaften Ganzen. Das Thema der Rinderherde mit Reitern fasziniert den Künstler so, dass er die Gruppierung in immer neuen und vor allem immer großflächigeren Varianten modelliert. Lynn Chadwick ist bekannt für seine Skulpturen aus verschweißten Eisenteilen, die er auch als Mobiles fertigte. Seine Arbeiten zeigen dabei Anklänge an die Kunst von Alexander Calder. Eine kleine, lyrisch-abstrakte Komposition ist von Josef Sima zu sehen. Sima, in Böhmen geboren und nach Paris gezogen, gehörte er zu den bedeutenden Vertretern des Surrealismus und nach dem 2. Weltkrieg der abstrakten Malerei. 1959 nahm er an der Documenta 2 in Kassel teil. Eine friesische Landschaft von Max Liebermann und eine schönes, farbfreundliches Aquarell von Conrad Felixmüller, eine sehr typische Arbeit von Walter Dexel und eine wunderschöne Tuschezeichnung des Jugendstil von Max Svabinsky (Tschechien) fügen sich hervorragend in die Sammlung der ausgestellten Arbeiten ein. Eine sehr lohnende Ausstellung, die man sich, ob ihrer Vielfalt, aber auch erarbeiten muss und glei-chermaßen genießen kann. Ausstellungsdauer: 28. April bis zum 01. Juni 2012 Eröffnung der Ausstellung: Samstag, 28. April 18 - 01 Uhr - Eröffnung der Ausstellung im Rahmen der Bielefelder Nacht der Museen, Kirchen und Galerien die Ausstellung ist geöffnet: Di. - Fr. 11 - 13 Sa. 13 - 16 Und nach telefonischer Vereinbarung - Bildanfragen bitte per e.mail (oder Telefon: 0521-179233)
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Ursula Pulsfort + Linde Burkhardt bei Galerie David 
27.04.2013 - 24.05.2013
  Ursula Puslfort Bilder abstrakt – konstruktiv Linde Burkhardt Schutzgöttinnen 27. April bis 25. Mai 2013 Eroeffnung der Ausstellung: Samstag, 27. April 18 - 01 Uhr Galerie David freut sich ihnen in einer gemeinsamen Ausstellung die Malerin Ursula Pulsfort und die Gestalterin und Keramikerin Linde Burkhardt vorstellen zu dürfen. Beide Künstlerinnen, lange Jahre Professorinnen an der Fachhochschule für Grafik und Design in Bielefeld, haben im Besonderen auch nach ihrer Erimitierung ein umfangreiches künstlerisches Werk erarbeitet Ursula Pulsfort, geboren 1935 in Paderborn zeigt einen spannenden Querschnitt Ihrer abstrakt – konstruktiven Bilder. Die Auseinandersetzung mit abstrakt – konstruktiven Bildaussagen ist seit vielen Jahren ein wichtiger Aspekt der künstlerischen Arbeit von Ursula Pulsfort. In einer Arbeitsphase von mehreren Monaten wird der Computer als elektronisches Werkzeug mit einem grafischen Softwareprogramm zur Umsetzung von Bildkonzeptionen eingesetzt. Ein Teil dieser Ergebnisse wurde mit malerischen Mitteln auf Leinwand übertragen. „…. Die Vorzüge computergestützten Entwerfens sind angesichts solcher Operationsmöglichkeiten unübersehbar. Eine minimale Verschiebung einer Bildfigur kann über das Gelingen eines Bildes entscheiden, nach einer geringen Farbmodulation schlägt das Bild vielleicht in eine andere Ausdrucksqualität um. Vom widrigen Widerstand der Welt befreit, der sich sonst durch Zeichenkarton, Tusche und Papiermesser manifestiert, der sich aber vor dem Computer auf den Federwiderstand der Schreibtastatur reduziert, lässt sich am Bildschirm mühelos eine Folge von Bildmetamorphosen organisieren und das experimentelle Durchprobieren kompositorischer Ideen auf bisher nicht bekannte Weise beschleunigen….… (Zitat: Manfred Strecker über Ursula Pulsfort, 1991) Linde Burkhardt, geboren 1937 in Berlin zeigt Ihre Schutzgöttinnen - Skulpturen aus Keramik, Holz und über die Horst Wiegand sagt: „Die Keramiken der Magierin Linde Burkhardt stehen im Raum wie jene beneidenswerten Menschen, denen man manchmal in Gesellschaft begegnet: Sie brauchen niemals zu erklären, was sie hier tun, denn sie passen zu jeder Umgebung und werden überall sofort akzeptiert. Sie verfügen über eine Art natürliche Autorität. Sie wird nicht erworben, sondern ist von Anfang an da. Sie verschwindet nie, sie wird überall hin mitgenommen. Sie gehört zu Linde Burkhardts Keramiken so selbstverständlich dazu, ist so sehr Teil ihres Wesens, wie sie zur Persönlichkeit jener beneidenswert glücklichen Menschen gehört, deren Selbstbewusstsein überall akzeptiert wird. Linde Burkhards Keramiken sind wie selbstbewusste Personen. Unaufdringlich, aber kraftvoll stehen sie uns gegenüber. Wo sie sich befinden, scheint das Zentrum zu sein. Der Raum, mit dem sie sich Respekt schaffen, gehört zu ihnen dazu, sie haben ihn mitgebracht.“ Linde Burkhardt sagt: „Ob es ein göttliches Wesen gibt ist aus meiner Sicht nicht zu klären. Ich schließe es aber auch nicht aus, weil ich überzeugt bin, dass unser heutiges Wissen noch nicht ausreicht entsprechende Fragen zu beantworten, so wie das auch in anderen Lebensbereichen der Fall ist. Trotzdem: Schutzgöttinnen. Ausstellungsdauer: 27. April bis zum 25. Mai 2013 Eroeffnung der Ausstellung: Samstag, 27. April 18 - 01 Uhr die Ausstellung ist geoeffnet: Di. - Fr. 11 - 13 + 15 - 18 Sa. 13 - 16 Und nach telefonischer Vereinbarung Weitere Bildanfragen bitte per e.mail info@galerie-david.de (oder Telefon: +49 (0) 521-179233)


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