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Beschreibung:
Beschreibung
Acrylfarbe und Ölfarbe auf Leinwand bespannten Keilrahmen.
Gewitter sind heute keine Gewitter mehr. Keine Gewitter bei denen man gerne zu sieht. Gewitter verbreiten immer mehr Zerstörung. Man sieht in Gewittern, wenn man hin sieht, wie belastet die Natur und wie traurig die Natur wurde.
Nicht die Natur zerstört sich selber, es geschehen andere Dinge zu diesen Zerstörungen. Die Natur rächt sich auf ihre Art, doch sie hinterläßt Schäden in oft unermesslichem Ausmaß. In eine Ausmaß das Eigentum verloren geht. Mühsam erbaute Häuser und auch Menschen mit sich nimmt, für die es keinen Ersatz gibt. Für die jeder Wert wertlos erscheint. |
| Original-Format:
30x40 |
| Technik: Acryl,Ölfarbe |
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Stil: abstrakt Thema: Experimentelles |
Preis: auf Anfrage / nach Vereinbarung
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Kommentare


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1) (Rudi)
da ist licht,
2009-08-13 18:44:03
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2) Ein sehr gelungenes Bild! (cretenwater)
Es ist intensiv und bedrueckend...das wasser,was irgentwann ,tagsueber, ueber die ufer trat,steigt nun des nachts weiter und weiter,-die letzten ueberlebenden im haus fluechten immer weiter nach oben waehrend die lichter eines nach dem anderen verloeschen. Wie bei einem sinkenden schiff.
Gutes bild!
Gruss cretenwater
2009-08-14 07:17:32
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