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Petition für Kunst & Kultur!


F. TOM  B. Parthum
Hallo liebe Künstler*innen & Kulturschaffende.

Habe einen Lösungsvorschlag erarbeitet,
wie wir das Kunst & Kultur Dilemma überwinden können.
Als Geschenk in einer Petition verpackt...😘
Hoffe Euch packt die Idee genauso, wie sie mich gepackt hat.
Gerne teilen. Danke ihr Lieben! ❤️

Hier der Link zur Petition und darunter hab ich Euch den Text
der Petition reinkopiert.

https://www.change.org/p/wertsch%C3%A4tzungsbeitrag-f%C3%BCr -kunst-und-kultur?source_location=topic_page



Kunst und Kultur ist ein menschliches Grundbedürfnis!

Lasst uns jetzt den "Solidaritätszuschlag" in einen
"Wertschätzungsbeitrag für Kunst und Kultur" umwandeln.
Im Prinzip müßte dadurch niemand einen Cent mehr zahlen.

Einführung eines "Wertschätzungsbeitrags für Kunst & Kultur",
bei dem die Bürger*innen selbst entscheiden können
wer ihren Wertschätzungsbeitrag bekommt.

Diese Petition fordert die Einführung eines
Wertschätzungsbeitrag der auf dem bürgerlichen Willen basiert,
dadurch wird jeder einzelne Bürger*in zum Mitgestalter unserer
Kunst & Kulturwirtschaft.

Mit dem Wertschätzungsbeitrag soll eine echte Mitbestimmung
und freier Zugang zu Kunst und Kultur für alle Bürger*innen
ermöglicht werden. Das der Besuch einer kulturellen Einrichtung
günstiger und bzw. kostenlos wird!

Unzählige Argumente für Kunst & Kultur sind in diesem
Zusammenhang anzuführen.

Kunst & Kultur ermöglicht eine permanente nachhaltige
Reflektion der Gesellschaft und jedes einzelnen Menschen.
Kunst & Kultur ist somit ein Spiegel des Menschen, ohne den
eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken
und Handeln nur schwer vorstellbar ist.

Durch die Verkennung dieses fundamentalen menschlichen
Bedürfnisses nach Kunst & Kultur bzw. Reflektion, wird es
dem unhinterfragten Handeln und unreflektiertem Denken
ermöglicht unser Leben zu bestimmen. Um das zu verhindern
ist es wichtig durch den Wertschätzungsbeitrag unsere
Kunst & Kultur dauerhaft zu befähigen, dieser fundamentale
Aufgabe gerecht zu werden. Damit sich nicht weiterhin
kommerzielle Strukturen etablieren können, weil diese
Strukturen prinzipiell die "Freiheit der Kunst" bedrohen.

Die freie Wahl und Mitbestimmung der Bürger*innen, so wie es
in dieser Petition vorgesehen ist, entspricht dem Kunst & Kultur-
gedanken und dessen Reflektionsanspruch für die Gesellschaft.
Der momentan vorherrschende Flickenteppich aus Subventionen
und teils willkürlichen Abgaben entspricht nicht diesem
Gedanken und stellt der zunehmenden Kommerzialisierung
nichts entgegen.

Mit diesem Wertschätzungsbeitrag können wir Alle gemeinsam
ein kreatives Potenzial freisetzen, generieren und nutzen.
Woher soll sonst der kreative Freiraum kommen,
der für Innovationen so wichtig ist.

Die bürgerliche Mitbestimmung ermöglicht es Allen
in den menschlich mentalen Genuß von Kunst & Kultur
zu kommen und ist somit ein echter gesellschaftlicher Gewinn.
Sowohl auf der Macher, wie auch auf der Nutzerseite.

Somit kann durch die Umwandlung des Solidaritätszuschlags
in den Wertschätzungsbeitrag unsere Kunst & Kultur weiterhin
einen gesunden Ausgleich zwischen Arbeits- und Freizeit schaffen.
Weil Kunst & Kultur unser Leben bunter und lebenswerter macht.

Dieser solidarische Beitrag wird für eine heranwachsende
Generation eine wichtige Unterstützung leisten und damit
die Lebendigkeit des kulturellen Lebens fördern.
Wir können damit eine langjährige gesellschaftliche Entwicklung
einleiten, die uns hilft unser kulturelles Leben und Erbe
ganzheitlich weiter zu entwickeln.

Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir unsere Kunst & Kultur
weiterhin dem konsumorientierten Verhalten und den damit
einhergehenden Verfall preisgegeben. Stellen wir also jetzt
den Kunst & Kulturbetrieb auf ein solidarisches Fundament,
um den Freiheitsgedanken der Kunst nicht weiterhin diesem
zersetzenden Prozess von marktwirtschaftlichen Prinzipien
auszuliefern.
Wir Menschen sind auf einen geschützten Bereich angewiesen,
in dem finanzielles Übervorteilen und Konkurrenzkampf keine
Rolle spielen, um bei geistiger und körperlicher Gesundheit
zu bleiben.

Das Kunst & Kultur nur eine Nebenrolle im wirtschaftlichen,
wie gesellschaftlichen Zusammenleben und Wirken spielt,
ist schlichtweg falsch! Dieses degradierende Verhalten
gegenüber unserer Kreativwirtschaft können wir uns
nicht mehr leisten.
Kunst & Kultur ist eine so individuelle Ressource unseres Landes,
das sie eben nicht so einfach kopiert werden kann wie z.B. Autos.
Kunst & Kultur besitzt ein Alleinstellungsmerkmal im globalen
Wettbewerb und somit eine echte Garantie für wirtschaftliche
Stabilität.

Sorgen wir lieber dafür, das der Bund in die Lage versetzt wird,
ein Kunst & Kulturministerium zu initiieren das diesen Namen
auch verdient.

Eine Petition bzw. ein Volksbegehren für dieses menschliche
Bedürfnis nach Kunst & Kultur ist nun unverzichtbar geworden.

Damit wir uns mit kreativer Begeisterung den zukünftigen
Fragen stellen können. Lasst uns also Kunst & Kultur dazu
befähigen, international exportiert zu werden.

Damit wir ein unabdingbares demokratischen und menschliches
Signal, von einem befreiten Geist und der eingehenden
kritischen Beschäftigung damit, in die...
... Welt senden können!


Mit der Einführung eines
"Wertschätzungsbeitrags für Kunst & Kultur"
sollen folgende Ziele erreicht werden:

:: Das der Kunst & Kulturhaushalt eine etablierte feste
unverhandelbare Größe wird.

:: Das eine verbesserte Planungssicherheit für Kunst & Kultur-
institutionen und sogar einzelnen Künstlern gewährleisten
wird.

:: Das der Kunst & Kulturbetrieb vom Tropf der Subventionen
genommen wird und nachhaltige Unterstützung erfährt.

:: Das die Bürger*innen dadurch zu mehr Mitspracherecht bei der
Verteilung der Gelder befähigt werden.

:: Das der Besuch einer kulturellen Einrichtung günstiger und im
Optimalfall kostenlos wird! Den Bürger*innen soll ermöglicht
werden, unabhängig von der eigenen finanziellen Situation,
am kulturelle Leben und dessen Institutionen teil zu haben.

:: Das dass gesellschaftliche Bedürfnis nach, freier Entfaltung
von Kunst & Kultur sich nachhaltig etablieren kann und freie
Kunst und Kulturinstitutionen dazu befähigt werden, ein
exaktes Abbild dieses Bedürfnisses zu ermöglicht.

:: Das durch den Wertschätzungsbeitrag evtl. mehrerer Steuern
und Abgaben wegfallen bzw. gebündelt werden. Somit eine
vereinfachte und nach Bürgerwillen zielgenaue Verteilung
ermöglicht wird.

:: Damit das menschliche Bedürfnis nach Kunst & Kultur als freie
und feste Größe (auch wirtschaftlich) anerkannt und wertge-
schätzt wird. Davon sollen Branchen die an die Kunst & Kultur
anknüpfen profitieren.

:: Das Kunst & Kultur dazu befähigt werden, international
exportiert zu werden. Um ein unabdingbares demokratischen
und menschliches Signal, von einem befreiten Geist und der
eingehenden kritischen Beschäftigung damit, in die Welt zu
senden.



Hier nun eine stichpunkthafte Auflistung, wie die Einführung
gelingen kann. Anschließend Detail zu den einzelnen Punkten.


1. Eine Petition/Volksbegehren zur Einführung eines
Wertschätzungsbeitrags für Kunst & Kultur anstreben.
Mehrheitsbildende Diskurse führen, bzw. Demonstationen
zum Thema abhalten.

2. Einführung/Gesetzesvorhaben wird durch den Bundestag
auf den Weg gebracht.

3. Den Wertschätzungsbeitrag zahlen alle Bürger*innen in einer
ähnlichen Höhe, wie sie es bereits beim Solidaritätszuschlag
machen.

4. Bürger*innen werden dazu befähigt, selbst zu entscheiden
was mit ihrem Geld geschieht.

5. Durch die Möglichkeit einer "Direktzuwendung" von
Bürger*innen, kann jeder einzelne Künstler*in Wertschätzung
erhalten.

6. Durch die Einführung könnten Zahlungen, wie z.B. GEMA-
und GEZ-Gebühren für die Bürger*in ersetzt werden bzw.
wegfallen.

7. Die Kirchen könnten durch eine entsprechende Anerkennung
als Kulturinstitution gelten.

8. Dem neu geschaffenen Kunst & Kulturministerium fällt
zunächst die Aufgabe der Entscheidung über die Frage,
"Was ist eine Kunst & Kultureinrichtung?" zu.



Details zu den einzelnen Punkten.


1.
Kunst & Kultur ist ein menschliches Grundbedürfnis!
Unzählige Argumente für Kunst & Kultur sind in diesem
Zusammenhang anzuführen, die nicht zuletzt durch
"die Momentane Situation" offen gelegt werden.
Eine Petition/Volksbegehren für das menschliche Bedürfnis
nach Kunst & Kultur ist nun unverzichtbar geworden.
Dies in eine Chance zu verwandeln ist nun die Aufgabe.

Lasst uns die Argumente für Kunst & Kultur nun mit konkreten
Zielen versehen und uns zusammen an deren Umsetzung
machen. Der Lösungsvorschlag in dieser Petition kann die
Chance für eine wertschätzende, nachhaltige, stabilisierende
und nicht zu letzt notwendige Veränderung im Umgang mit
Kunst & Kultur sein.

Die Parteienlandschaft spricht und schmückt sich gern mit der
Aussage. "Kunst & Kultur ist uns wichtig!". Sorgen wir jetzt dafür,
das diesen Bekenntnissen auch Taten folgen.



2.
Momentan ist die Wahrscheinlichkeit das der Lösungsvorschlag
dieser Petition angenommen und, so oder so ähnlich umgesetzt
wird (angesichts der Lage) recht hoch.
Den Solidaritätszuschlag zu einem Wertschätzungsbeitrag für
Kunst & Kultur zu machen ist im Grunde relativ leicht umzusetzten.
Auch die Tatsache das jeder Bürger*in entscheiden kann was mit
seinem Geld geschieht und das zum jetzigen Zeitpunkt niemand
dadurch mehr als bisher zahlt, sollte für eine hohe Akzeptanz in
der Bevölkerung sorgen.

Das etwas getan werden muß ist klar und die tröpfchenweise
Zuwendung ist ja schön und gut, jedoch auf Dauer keine Lösung.
Jetzt handeln, damit wir unsere Kulturwirtschaft nicht dauerhaft
um Jahrzehnte zurückwerfen.
Alle weiteren Ausführungen hierfür liefert dann der Bundestag selbst!



3.
Der Wertschätzungsbeitrag für Kunst & Kultur sollte im
"Optimalfall" zur Vereinfachung des Systems beitragen.
Die Einführung könnte auch schrittweise erfolgen.

Jeder Bürger*innen darf ihn zahlen, kann jedoch bestimmen, an
welche kulturelle Einrichtung das Geld fließt. Bestimmt er kein
Ziel, so wird sein Beitrag entsprechend den Entscheidungen der
anderen Bürger*innen aufgeteilt.

Der Wertschätzungsbeitrag Kunst & Kultur sollte in etwa den
selben finanziellen Umfang besitzen, wie der bereits bestehende
Solidaritätszuschlag. Das würde also bedeuten, das er etwa
zwischen 3 % und 6% liegen sollte.
Das generiert ca. 10 Mrd. Euro (bei 3%)
bzw. 20 Mrd. Euro (bei 6 %).

Sicherlich würde der ein oder andere Experte auf diesem Gebiet
andere Zahlen finden und anführen.Dies würde jedoch nichts an
der Notwendigkeit eines Beitrags für Kunst & Kultur ändern.

Der Wertschätzungsbeitrag für Kunst & Kultur sollte ein
zweckgebundener Beitrag sein.
Mit einem hohen Mehrwert für die Bürger*innen!


4.
Die freie Wahl und Mitbestimmung der Bürger*innen entspricht
dem Kunst & Kulturgedanken und dessen Reflektionsanspruch
für die Gesellschaft.

Die Bürger*innen sollten zur Einführung jedoch zunächst nur
über einen Teil ihres Beitrag entscheiden dürfen, wohin das
Geld fließt. Da wahrscheinlich der andere Teil bereits fest
verplant sein wird. Also für laufende Kosten in der Kultur wie
z.B. für Museen, etablierte Institutionen, gemeinnützige Kultur-
vereine, evtl. Kirchen etc...
Der verteilungsfähige Anteil soll Schrittweise steigen, bis zur
vollständigen Willens Ermächtigung der Bürger*innen.
Dadurch wird ein direkter Wandel ermöglicht, hin zu einem
Kunst & Kulturleben das dem Wunsch der Bürger*innen
entspricht.



5.
Es sollte ein "Direktzuwendung-Modell" erarbeitet werden,
das die wertschätzende "Direktzuwendung" für Einzelkünstler
ermöglicht.

Ein Programm das es jedem Mensch der sich zum
Solokünstler*in berufen fühlt, zunächst die Möglichkeit
bekommt Gelder aus dem Wertschätzungsbeitrag zu erhalten.
Auf dem Formular zur bürgerlichen Verteilung der Gelder sollte
es dazu einen Abschnitt geben, der es den Bürger*innen
ermöglicht, seinen gezahlten Beitrag (oder Teile davon) einem
einzelnen Künstler zukommen zu lassen. Vielleicht sogar unter
der Angabe des zeitlichen Rahmens der Zuwendung. So das evtl.
Jeder der es schafft mehr als ca. 50 Bürger (Hürde jederzeit
anpassbar) davon zu überzeugen, das seine künstlerische bzw.
kulturelle Arbeit diesen Wert besitzt, in den Genuß einer
"Direktzuwendung" kommen kann. Sobald sein Name
(evtl. Ausweisnummer) dementsprechend oft in den Formularen
angeführt wird.

Um missbräuchlicher Bereicherung an dieser Stelle vorzubeugen,
sollte eine jederzeit anpassbare Deckelung vorgesehen sein.
So das die finanzielle Spanne von einem existenzsicherndem,
bis hin zu einem Durchschnittseinkommen ermöglicht wird.

Die Hürde und Deckelung der "Direktzuwendung" könnte
abhängig vom resultierenden Betrag und Dauer, wie auch
der Anzahl der bürgerlichen Zuwendungen gemacht werden.

Gebe zu bedenken das es einzelnen Künstler weiterhin
ermöglicht wird, darüber hinaus mit seiner Kunst für sein
finanzielles Auskommen zu sorgen. Nicht zuletzt, um dadurch
wieder in den Bundeshaushalt einzuzahlen.

Des weitern sollte selbstverständlich ausgeschossen werden,
das Bürger*innen sich selbst als Empfänger der
"Direktzuwendung" eintragen können.


6.
GEMA ?
Die GEMA ist für Veranstalter so lästig,
wie es für die Schulen die Hausaufgaben sind.

Das undurchschaubare und wahrscheinlich niemals
gerechte System ist, äußerst lästig und auf der
Antragsseite geradezu willkürlich.
Zumal Institutionen/Betriebe/Vereine die den
Kulturbetrieb am Leben halten und Arbeitskraft,
"know how" sowie Equipment bereitstellen, dabei
gefahr laufen finanziell ausgesaugt oder zumindest
ungerecht behandelt zu werden.
Das System GEMA ist an seinen eigenen Aufgabe gescheitert.

Die GEMA würde nun Ihr Geld aus dem Wertschätzungsbeitrag
beziehen und müsste somit als legitimierte Vertretung von
einzelnen Künstlern, ihren Anspruch gegenüber der
Wertschätzungsbeitrags-Verwaltung geltend machen.
Das hätte für die GEMA selbst den Vorteil, das sie sich
ihren komplexen Antrags-Dschungel komplett sparen kann.

Für die Veranstalter und jedem der im öffentlichem Raum
GEMA zertifizierte Musik vortragen möchte, wird es dadurch
ermöglicht dies ohne komplizierte Anmeldung zu tun.
Weil die GEMA ihre Gelder aus dem Wertschätzungsbeitrag
erhält. An dieser Stelle wäre dann Tranzparent nötig und
möglich.


GEZ ?
Die GEZ fließ zukünftig kontinuierlich, mit entsprechender
jährlicher Anpassung aus dem Wertschätzungsbeitrag ab.
Dadurch wird zunächst einmal das einzahlen Aller gewährleistet
und somit Bürokratie abgebaut. Dabei sollte die finanzielle
und die öffentlich rechtliche Unabhängigkeit stets gewahrt
werden. Darüber hinaus ist es für die öffentlich rechtlichen
Institutionen möglich von Bürger*innen, mit ihrem Beitragsanteil
berücksichtigt zu werden.



7.
Es ist zu prüfen ob Kirchen aus dem Wertschätzungsbeitrag
profitieren sollten. Die Kirchen können von jedem einzelnen
Bürger*in individuell berücksichtigt werden.
Was die Kirchen angesichts einer Mitglieder Flucht in die Lage
versetzt, durch ein mehr an Akzeptanz, auch weiterhin ihre
Aufgaben wahrzunehmen. Der große Vorteil für die Kirchen
wäre eine verbesserte langfristige Planungssicherheit.



8.
Dem neu geschaffenen Kunst & Kulturministerium fällt
zunächst die Aufgabe der Entscheidung über die Frage,
"Was ist eine Kunst & Kultureinrichtung?" zu.

Vielleicht mittels eines möglichst unabhängigen Gremiums
sollte eine Liste der Kunst & Kulturinstitutionen, mit
regionalem Bezug, erarbeiten werden

Zunächst mal mit den bereits etablierten Einrichtungen, wie
Theater, Museen, Büchereien, Bürgerhäuser, gemeinnützige
Kunst & Kulturvereine, Kunstuniversitäten und Akademien,
und vieles mehr.

Des weiteren z.B. mittels eines Fragebogens, bzw. einem
möglichst objektiven Aufnahmeverfahren mit entsprechend
unabhängiger Prüfung und ausreichender Transparenz, sollte
die Liste stetig um freie Initiativen und anderen
engagierten Projekten erweitert werden.
Das Kunst & Kulturministerium soll in die Lage versetzt
werden, mit Hilfe von freien Journalisten o.ä. die Kunst
und Kultureinrichtungen zu besuchen und um deren Wirken
einzuordnen.

Gerichtliche Strafzahlungen die zu Gunsten von
Kultureinrichtungen verwendet werden sollen.
Können dem Wertschätzungsbeitrag zugeführt werden.
Pauschal oder durch die Auswahl aus der zu erstellenden
Liste von Kultureinrichtungen, was eine Arbeitserleichterung
für Gerichte darstellt.


____________________________________________


Lasst uns diesen Lösungsvorschlag jetzt
so oder so ähnlich umsetzen!

Ich Danke Dir für Deine Aufmerksamkeit.

Herzlichst liebe Grüße

Tom Parthum


Dieser Artikel wurde von F. TOM B. Parthum an folgendem Datum: 2022-03-06 22:20:07 eingestellt.


Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von xarto.com übereinstimmen.


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