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Petition für Kunst & Kultur! ![]() Hallo liebe Künstler*innen & Kulturschaffende. Habe einen Lösungsvorschlag erarbeitet, wie wir das Kunst & Kultur Dilemma überwinden können. Als Geschenk in einer Petition verpackt...😘 Hoffe Euch packt die Idee genauso, wie sie mich gepackt hat. Gerne teilen. Danke ihr Lieben! ❤️ Hier der Link zur Petition und darunter hab ich Euch den Text der Petition reinkopiert. https://www.change.org/p/wertsch%C3%A4tzungsbeitrag-f%C3%BCr -kunst-und-kultur?source_location=topic_page Kunst und Kultur ist ein menschliches Grundbedürfnis! Lasst uns jetzt den "Solidaritätszuschlag" in einen "Wertschätzungsbeitrag für Kunst und Kultur" umwandeln. Im Prinzip müßte dadurch niemand einen Cent mehr zahlen. Einführung eines "Wertschätzungsbeitrags für Kunst & Kultur", bei dem die Bürger*innen selbst entscheiden können wer ihren Wertschätzungsbeitrag bekommt. Diese Petition fordert die Einführung eines Wertschätzungsbeitrag der auf dem bürgerlichen Willen basiert, dadurch wird jeder einzelne Bürger*in zum Mitgestalter unserer Kunst & Kulturwirtschaft. Mit dem Wertschätzungsbeitrag soll eine echte Mitbestimmung und freier Zugang zu Kunst und Kultur für alle Bürger*innen ermöglicht werden. Das der Besuch einer kulturellen Einrichtung günstiger und bzw. kostenlos wird! Unzählige Argumente für Kunst & Kultur sind in diesem Zusammenhang anzuführen. Kunst & Kultur ermöglicht eine permanente nachhaltige Reflektion der Gesellschaft und jedes einzelnen Menschen. Kunst & Kultur ist somit ein Spiegel des Menschen, ohne den eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken und Handeln nur schwer vorstellbar ist. Durch die Verkennung dieses fundamentalen menschlichen Bedürfnisses nach Kunst & Kultur bzw. Reflektion, wird es dem unhinterfragten Handeln und unreflektiertem Denken ermöglicht unser Leben zu bestimmen. Um das zu verhindern ist es wichtig durch den Wertschätzungsbeitrag unsere Kunst & Kultur dauerhaft zu befähigen, dieser fundamentale Aufgabe gerecht zu werden. Damit sich nicht weiterhin kommerzielle Strukturen etablieren können, weil diese Strukturen prinzipiell die "Freiheit der Kunst" bedrohen. Die freie Wahl und Mitbestimmung der Bürger*innen, so wie es in dieser Petition vorgesehen ist, entspricht dem Kunst & Kultur- gedanken und dessen Reflektionsanspruch für die Gesellschaft. Der momentan vorherrschende Flickenteppich aus Subventionen und teils willkürlichen Abgaben entspricht nicht diesem Gedanken und stellt der zunehmenden Kommerzialisierung nichts entgegen. Mit diesem Wertschätzungsbeitrag können wir Alle gemeinsam ein kreatives Potenzial freisetzen, generieren und nutzen. Woher soll sonst der kreative Freiraum kommen, der für Innovationen so wichtig ist. Die bürgerliche Mitbestimmung ermöglicht es Allen in den menschlich mentalen Genuß von Kunst & Kultur zu kommen und ist somit ein echter gesellschaftlicher Gewinn. Sowohl auf der Macher, wie auch auf der Nutzerseite. Somit kann durch die Umwandlung des Solidaritätszuschlags in den Wertschätzungsbeitrag unsere Kunst & Kultur weiterhin einen gesunden Ausgleich zwischen Arbeits- und Freizeit schaffen. Weil Kunst & Kultur unser Leben bunter und lebenswerter macht. Dieser solidarische Beitrag wird für eine heranwachsende Generation eine wichtige Unterstützung leisten und damit die Lebendigkeit des kulturellen Lebens fördern. Wir können damit eine langjährige gesellschaftliche Entwicklung einleiten, die uns hilft unser kulturelles Leben und Erbe ganzheitlich weiter zu entwickeln. Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir unsere Kunst & Kultur weiterhin dem konsumorientierten Verhalten und den damit einhergehenden Verfall preisgegeben. Stellen wir also jetzt den Kunst & Kulturbetrieb auf ein solidarisches Fundament, um den Freiheitsgedanken der Kunst nicht weiterhin diesem zersetzenden Prozess von marktwirtschaftlichen Prinzipien auszuliefern. Wir Menschen sind auf einen geschützten Bereich angewiesen, in dem finanzielles Übervorteilen und Konkurrenzkampf keine Rolle spielen, um bei geistiger und körperlicher Gesundheit zu bleiben. Das Kunst & Kultur nur eine Nebenrolle im wirtschaftlichen, wie gesellschaftlichen Zusammenleben und Wirken spielt, ist schlichtweg falsch! Dieses degradierende Verhalten gegenüber unserer Kreativwirtschaft können wir uns nicht mehr leisten. Kunst & Kultur ist eine so individuelle Ressource unseres Landes, das sie eben nicht so einfach kopiert werden kann wie z.B. Autos. Kunst & Kultur besitzt ein Alleinstellungsmerkmal im globalen Wettbewerb und somit eine echte Garantie für wirtschaftliche Stabilität. Sorgen wir lieber dafür, das der Bund in die Lage versetzt wird, ein Kunst & Kulturministerium zu initiieren das diesen Namen auch verdient. Eine Petition bzw. ein Volksbegehren für dieses menschliche Bedürfnis nach Kunst & Kultur ist nun unverzichtbar geworden. Damit wir uns mit kreativer Begeisterung den zukünftigen Fragen stellen können. Lasst uns also Kunst & Kultur dazu befähigen, international exportiert zu werden. Damit wir ein unabdingbares demokratischen und menschliches Signal, von einem befreiten Geist und der eingehenden kritischen Beschäftigung damit, in die... ... Welt senden können! Mit der Einführung eines "Wertschätzungsbeitrags für Kunst & Kultur" sollen folgende Ziele erreicht werden: :: Das der Kunst & Kulturhaushalt eine etablierte feste unverhandelbare Größe wird. :: Das eine verbesserte Planungssicherheit für Kunst & Kultur- institutionen und sogar einzelnen Künstlern gewährleisten wird. :: Das der Kunst & Kulturbetrieb vom Tropf der Subventionen genommen wird und nachhaltige Unterstützung erfährt. :: Das die Bürger*innen dadurch zu mehr Mitspracherecht bei der Verteilung der Gelder befähigt werden. :: Das der Besuch einer kulturellen Einrichtung günstiger und im Optimalfall kostenlos wird! Den Bürger*innen soll ermöglicht werden, unabhängig von der eigenen finanziellen Situation, am kulturelle Leben und dessen Institutionen teil zu haben. :: Das dass gesellschaftliche Bedürfnis nach, freier Entfaltung von Kunst & Kultur sich nachhaltig etablieren kann und freie Kunst und Kulturinstitutionen dazu befähigt werden, ein exaktes Abbild dieses Bedürfnisses zu ermöglicht. :: Das durch den Wertschätzungsbeitrag evtl. mehrerer Steuern und Abgaben wegfallen bzw. gebündelt werden. Somit eine vereinfachte und nach Bürgerwillen zielgenaue Verteilung ermöglicht wird. :: Damit das menschliche Bedürfnis nach Kunst & Kultur als freie und feste Größe (auch wirtschaftlich) anerkannt und wertge- schätzt wird. Davon sollen Branchen die an die Kunst & Kultur anknüpfen profitieren. :: Das Kunst & Kultur dazu befähigt werden, international exportiert zu werden. Um ein unabdingbares demokratischen und menschliches Signal, von einem befreiten Geist und der eingehenden kritischen Beschäftigung damit, in die Welt zu senden. Hier nun eine stichpunkthafte Auflistung, wie die Einführung gelingen kann. Anschließend Detail zu den einzelnen Punkten. 1. Eine Petition/Volksbegehren zur Einführung eines Wertschätzungsbeitrags für Kunst & Kultur anstreben. Mehrheitsbildende Diskurse führen, bzw. Demonstationen zum Thema abhalten. 2. Einführung/Gesetzesvorhaben wird durch den Bundestag auf den Weg gebracht. 3. Den Wertschätzungsbeitrag zahlen alle Bürger*innen in einer ähnlichen Höhe, wie sie es bereits beim Solidaritätszuschlag machen. 4. Bürger*innen werden dazu befähigt, selbst zu entscheiden was mit ihrem Geld geschieht. 5. Durch die Möglichkeit einer "Direktzuwendung" von Bürger*innen, kann jeder einzelne Künstler*in Wertschätzung erhalten. 6. Durch die Einführung könnten Zahlungen, wie z.B. GEMA- und GEZ-Gebühren für die Bürger*in ersetzt werden bzw. wegfallen. 7. Die Kirchen könnten durch eine entsprechende Anerkennung als Kulturinstitution gelten. 8. Dem neu geschaffenen Kunst & Kulturministerium fällt zunächst die Aufgabe der Entscheidung über die Frage, "Was ist eine Kunst & Kultureinrichtung?" zu. Details zu den einzelnen Punkten. 1. Kunst & Kultur ist ein menschliches Grundbedürfnis! Unzählige Argumente für Kunst & Kultur sind in diesem Zusammenhang anzuführen, die nicht zuletzt durch "die Momentane Situation" offen gelegt werden. Eine Petition/Volksbegehren für das menschliche Bedürfnis nach Kunst & Kultur ist nun unverzichtbar geworden. Dies in eine Chance zu verwandeln ist nun die Aufgabe. Lasst uns die Argumente für Kunst & Kultur nun mit konkreten Zielen versehen und uns zusammen an deren Umsetzung machen. Der Lösungsvorschlag in dieser Petition kann die Chance für eine wertschätzende, nachhaltige, stabilisierende und nicht zu letzt notwendige Veränderung im Umgang mit Kunst & Kultur sein. Die Parteienlandschaft spricht und schmückt sich gern mit der Aussage. "Kunst & Kultur ist uns wichtig!". Sorgen wir jetzt dafür, das diesen Bekenntnissen auch Taten folgen. 2. Momentan ist die Wahrscheinlichkeit das der Lösungsvorschlag dieser Petition angenommen und, so oder so ähnlich umgesetzt wird (angesichts der Lage) recht hoch. Den Solidaritätszuschlag zu einem Wertschätzungsbeitrag für Kunst & Kultur zu machen ist im Grunde relativ leicht umzusetzten. Auch die Tatsache das jeder Bürger*in entscheiden kann was mit seinem Geld geschieht und das zum jetzigen Zeitpunkt niemand dadurch mehr als bisher zahlt, sollte für eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung sorgen. Das etwas getan werden muß ist klar und die tröpfchenweise Zuwendung ist ja schön und gut, jedoch auf Dauer keine Lösung. Jetzt handeln, damit wir unsere Kulturwirtschaft nicht dauerhaft um Jahrzehnte zurückwerfen. Alle weiteren Ausführungen hierfür liefert dann der Bundestag selbst! 3. Der Wertschätzungsbeitrag für Kunst & Kultur sollte im "Optimalfall" zur Vereinfachung des Systems beitragen. Die Einführung könnte auch schrittweise erfolgen. Jeder Bürger*innen darf ihn zahlen, kann jedoch bestimmen, an welche kulturelle Einrichtung das Geld fließt. Bestimmt er kein Ziel, so wird sein Beitrag entsprechend den Entscheidungen der anderen Bürger*innen aufgeteilt. Der Wertschätzungsbeitrag Kunst & Kultur sollte in etwa den selben finanziellen Umfang besitzen, wie der bereits bestehende Solidaritätszuschlag. Das würde also bedeuten, das er etwa zwischen 3 % und 6% liegen sollte. Das generiert ca. 10 Mrd. Euro (bei 3%) bzw. 20 Mrd. Euro (bei 6 %). Sicherlich würde der ein oder andere Experte auf diesem Gebiet andere Zahlen finden und anführen.Dies würde jedoch nichts an der Notwendigkeit eines Beitrags für Kunst & Kultur ändern. Der Wertschätzungsbeitrag für Kunst & Kultur sollte ein zweckgebundener Beitrag sein. Mit einem hohen Mehrwert für die Bürger*innen! 4. Die freie Wahl und Mitbestimmung der Bürger*innen entspricht dem Kunst & Kulturgedanken und dessen Reflektionsanspruch für die Gesellschaft. Die Bürger*innen sollten zur Einführung jedoch zunächst nur über einen Teil ihres Beitrag entscheiden dürfen, wohin das Geld fließt. Da wahrscheinlich der andere Teil bereits fest verplant sein wird. Also für laufende Kosten in der Kultur wie z.B. für Museen, etablierte Institutionen, gemeinnützige Kultur- vereine, evtl. Kirchen etc... Der verteilungsfähige Anteil soll Schrittweise steigen, bis zur vollständigen Willens Ermächtigung der Bürger*innen. Dadurch wird ein direkter Wandel ermöglicht, hin zu einem Kunst & Kulturleben das dem Wunsch der Bürger*innen entspricht. 5. Es sollte ein "Direktzuwendung-Modell" erarbeitet werden, das die wertschätzende "Direktzuwendung" für Einzelkünstler ermöglicht. Ein Programm das es jedem Mensch der sich zum Solokünstler*in berufen fühlt, zunächst die Möglichkeit bekommt Gelder aus dem Wertschätzungsbeitrag zu erhalten. Auf dem Formular zur bürgerlichen Verteilung der Gelder sollte es dazu einen Abschnitt geben, der es den Bürger*innen ermöglicht, seinen gezahlten Beitrag (oder Teile davon) einem einzelnen Künstler zukommen zu lassen. Vielleicht sogar unter der Angabe des zeitlichen Rahmens der Zuwendung. So das evtl. Jeder der es schafft mehr als ca. 50 Bürger (Hürde jederzeit anpassbar) davon zu überzeugen, das seine künstlerische bzw. kulturelle Arbeit diesen Wert besitzt, in den Genuß einer "Direktzuwendung" kommen kann. Sobald sein Name (evtl. Ausweisnummer) dementsprechend oft in den Formularen angeführt wird. Um missbräuchlicher Bereicherung an dieser Stelle vorzubeugen, sollte eine jederzeit anpassbare Deckelung vorgesehen sein. So das die finanzielle Spanne von einem existenzsicherndem, bis hin zu einem Durchschnittseinkommen ermöglicht wird. Die Hürde und Deckelung der "Direktzuwendung" könnte abhängig vom resultierenden Betrag und Dauer, wie auch der Anzahl der bürgerlichen Zuwendungen gemacht werden. Gebe zu bedenken das es einzelnen Künstler weiterhin ermöglicht wird, darüber hinaus mit seiner Kunst für sein finanzielles Auskommen zu sorgen. Nicht zuletzt, um dadurch wieder in den Bundeshaushalt einzuzahlen. Des weitern sollte selbstverständlich ausgeschossen werden, das Bürger*innen sich selbst als Empfänger der "Direktzuwendung" eintragen können. 6. GEMA ? Die GEMA ist für Veranstalter so lästig, wie es für die Schulen die Hausaufgaben sind. Das undurchschaubare und wahrscheinlich niemals gerechte System ist, äußerst lästig und auf der Antragsseite geradezu willkürlich. Zumal Institutionen/Betriebe/Vereine die den Kulturbetrieb am Leben halten und Arbeitskraft, "know how" sowie Equipment bereitstellen, dabei gefahr laufen finanziell ausgesaugt oder zumindest ungerecht behandelt zu werden. Das System GEMA ist an seinen eigenen Aufgabe gescheitert. Die GEMA würde nun Ihr Geld aus dem Wertschätzungsbeitrag beziehen und müsste somit als legitimierte Vertretung von einzelnen Künstlern, ihren Anspruch gegenüber der Wertschätzungsbeitrags-Verwaltung geltend machen. Das hätte für die GEMA selbst den Vorteil, das sie sich ihren komplexen Antrags-Dschungel komplett sparen kann. Für die Veranstalter und jedem der im öffentlichem Raum GEMA zertifizierte Musik vortragen möchte, wird es dadurch ermöglicht dies ohne komplizierte Anmeldung zu tun. Weil die GEMA ihre Gelder aus dem Wertschätzungsbeitrag erhält. An dieser Stelle wäre dann Tranzparent nötig und möglich. GEZ ? Die GEZ fließ zukünftig kontinuierlich, mit entsprechender jährlicher Anpassung aus dem Wertschätzungsbeitrag ab. Dadurch wird zunächst einmal das einzahlen Aller gewährleistet und somit Bürokratie abgebaut. Dabei sollte die finanzielle und die öffentlich rechtliche Unabhängigkeit stets gewahrt werden. Darüber hinaus ist es für die öffentlich rechtlichen Institutionen möglich von Bürger*innen, mit ihrem Beitragsanteil berücksichtigt zu werden. 7. Es ist zu prüfen ob Kirchen aus dem Wertschätzungsbeitrag profitieren sollten. Die Kirchen können von jedem einzelnen Bürger*in individuell berücksichtigt werden. Was die Kirchen angesichts einer Mitglieder Flucht in die Lage versetzt, durch ein mehr an Akzeptanz, auch weiterhin ihre Aufgaben wahrzunehmen. Der große Vorteil für die Kirchen wäre eine verbesserte langfristige Planungssicherheit. 8. Dem neu geschaffenen Kunst & Kulturministerium fällt zunächst die Aufgabe der Entscheidung über die Frage, "Was ist eine Kunst & Kultureinrichtung?" zu. Vielleicht mittels eines möglichst unabhängigen Gremiums sollte eine Liste der Kunst & Kulturinstitutionen, mit regionalem Bezug, erarbeiten werden Zunächst mal mit den bereits etablierten Einrichtungen, wie Theater, Museen, Büchereien, Bürgerhäuser, gemeinnützige Kunst & Kulturvereine, Kunstuniversitäten und Akademien, und vieles mehr. Des weiteren z.B. mittels eines Fragebogens, bzw. einem möglichst objektiven Aufnahmeverfahren mit entsprechend unabhängiger Prüfung und ausreichender Transparenz, sollte die Liste stetig um freie Initiativen und anderen engagierten Projekten erweitert werden. Das Kunst & Kulturministerium soll in die Lage versetzt werden, mit Hilfe von freien Journalisten o.ä. die Kunst und Kultureinrichtungen zu besuchen und um deren Wirken einzuordnen. Gerichtliche Strafzahlungen die zu Gunsten von Kultureinrichtungen verwendet werden sollen. Können dem Wertschätzungsbeitrag zugeführt werden. Pauschal oder durch die Auswahl aus der zu erstellenden Liste von Kultureinrichtungen, was eine Arbeitserleichterung für Gerichte darstellt. ____________________________________________ Lasst uns diesen Lösungsvorschlag jetzt so oder so ähnlich umsetzen! Ich Danke Dir für Deine Aufmerksamkeit. Herzlichst liebe Grüße Tom Parthum Dieser Artikel wurde von F. TOM B. Parthum an folgendem Datum: 2022-03-06 22:20:07 eingestellt. Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von xarto.com übereinstimmen. zurück zur Artikelübersicht
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