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Hokusai und die französischen Impressionisten Der Impressionismus entwickelte sich ab 1860 in Frankreich
und nachfolgend in ganz Europa. Es handelte sich um eine
neue und revolutionär wirkende Malweise, bei der die Farbe
und weniger die Form im Vordergrund steht. Typisch für den
Impressionismus ist die Freilichtmalerei, bei der die
Wirkung des Lichteinfalls eine entscheidende Rolle spielte. Als Gründervater des französischen Impressionismus gilt Claude Monet, der am 14. 11. 1840 in Paris geboren wurde und mit von dunkeltonigen Figurenbildern zur Freilichtmalerei überging. 1874 organisierte Claude Monet die erste Impressionistenausstellung in Paris. Sein grosses Thema der letzten waren die Wasserlilien und eine japanischen Brücke in seinem Garten. Weitere franz. impressionistische Künstler waren Édouard Manet, Claude Monet, Camille Pissarro, Edgar Degas, Pierre-Auguste Renoir , Paul Cézanne,Henri de Toulouse-Lautrec und natürlich Vincent van Gogh. Allen gemeinsam ist die freundschaftliche Verbindung über die Impressionistenausstellungen und die Beeinflussung durch Japanische Holzschnitte, insbesondere die bekannten japanischen Farbholzschnitte des Wunderkinds Katsushika Hokusai. Hokusai, der sich selber den Künstlernamen „Gakyo-rojin“ gab („alter Mann verrückt nach Malen“) hatte am Ende seines Lebens über 30.000 Farbholzschnitte geschaffen. Seine Serie 36 Ansichten des Fuji ist sicherlich die bekannteste von Hokusai. Das Blatt "Die grosse Welle" gilt als der bekannteste japanische Farbholzschnitt überhaupt. Nicht nur die Bildkompositionen und Formgebungen von Hokusai´s Bildern beeinflusste die französischen Impressionisten, sondern insbesondere auch die revolutionär wirkende Farbgebung. Dieser Artikel wurde von WOOOP.de an folgendem Datum: 2022-03-06 22:20:07 eingestellt. Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von xarto.com übereinstimmen. zurück zur Artikelübersicht
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