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Gedicht - Der Weg - von AJ


Andre WeberDER WEG

DER WEG, UNBERÜHRT UND VERWUNSCHEN
SCHLÄNGELT SICH WÜST UND UNGEBUNDEN.

ZERTEILT DIE STILLE,
DAS GESICHT DER SEELE.
VERWEILT AN ECKEN
UND AN KANTEN
DOCH IMMER WEITER,
WIRD NIEMALS HALTEN.

KEINE MACHT DER DUNKELHEIT
KANN IHN BESIEGEN.
DIE LANDSCHAFT,
DAS GEWISSEN WIRD DURCH IHN
EIN ANDERS GESICHT KRIEGEN.

DER WEG, UNBERÜHRT UND VERWUNSCHEN,
FLIESST IN DEIN HERZ, FÜLLT ZEIT UND RAUM!

DIE ENERGIE DURCHSTRÖMT DICH,
LÄSST DICH TREIBEN
AN UNBEKANNTE UFER.

DER WEG DER ZUM ZIEL WIRD,
LÄSST DICH HOFFEN.
DIE SCHLIMMSTE PEIN UNBESCHADET ÜBERSTEHN.

VERWEILE WENN DU WILLST...SCHAU DICH RUHIG UM!

DAS VERGANGENE, DAS JETZT UND DAS UNGEWISSE
SCHMEICHELN DEINER UND LASSEN DICH ERSTRAHLEN.

SOLCH EINEN WEG EINGESCHLAGEN ZU HABEN!!!


Dieser Artikel wurde von Andre Weber an folgendem Datum: 2022-03-06 22:20:07 eingestellt.


Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von xarto.com übereinstimmen.


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