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arme ritter und poeten......von AJ 14.5.08 Alkohol, der Ursprung und die Lösung sämtlicherLEBENSPROBLEME! Kunst;! eine ungemütliche und zornige Göttin, aber wenn man ihr In meiner Fantasie gibt es immer einen Ausweg, eine Flucht oder ein Wort, welches alles Schlimme abwendet. In der Kunst, oder sollte ich besser sagen, bei meinen Bildern ist das genauso - es sind ja auch meine Bilder, aus meiner Fantasie entsprungen. Eigentlich totaler Blödsinn, dennoch man sollte der Menschheit eine Möglichkeit bieten sich zu entschuldigen, für das was Sie ist; ein dekadenter, unlogischer und zu tiefst deprimierender Fehlgriff der Natur. Obwohl ich ein Optimist bin und immer wieder versuche dem LEBEN oder jeweiligen Situation etwas Positives abzugewinnen schäme ich mich dennoch des Öfteren zu dieser Rasse zu gehören. Die Kunst ist mein Sprachrohr und mein Medium um, was auch immer mir in den Sinn kommt. mir Luft zu machen und auf diverse Sachen(nett ausgedrückt)hinzuweisen. Älterwerden ist ein wirklich widerliches Schicksal. Man würde gerne, aber einerseits ist Niemand mehr da, Der mit Einem spielen will und andererseits ist Einem auch Manches zu viel geworden, was Einem früher keine Probleme beschert hat oder hätte. Stellenweise kommt man sich so betrogen vor, ein intakter Geist in Einem, um Verfall verurteilten Körper. Mit meiner Kunst verhält es sich ähnlich, viele Projekte, Die mir vor Jahren (wenn Ich Sie damals vor meinem geistigen Auge hätte realisieren können) keine Probleme bereitet hätten zu ver- wirklichen, stellen mich heute vor ungeahnte Hürden. Als Entschuldigung, meinem alternden Ego gegenüber, muss ich hinzufügen, dass auch meine bis jetzt erlangte Erfahrung mir diese Hürden in den Weg stellt. Visionen, die mir noch vor Jahren als wunderbar und einfallsreich vorkamen, begegnen mir heute als langweilig und ermüdend. Man wird einfach im Gesamten etwas ruhiger und besonnener. Die Projekte, welche mir wichtig erscheinen werden nach einander und nicht wie früher neben einander verwirklicht. Es dauert zwar ein bisschen länger, aber dafür sind Sie umso ausgereifter. Bei meiner Kunst beziehe ich zu aller erst den Betrachter mitein. Die Verschmelzung von Gezeigtem(besser: das was der Künstler zu sagen hat)und dem Betrachtendem, steht für mich beim erschaffen eines Werkes an erster Stelle. Der Gedanke, die Idee oder besser das Gefühl, welches das zu erschaffende Werk einzigartig macht, lasse ich erst imaginär, also in meinen Gedanken auf den Betrachter treffen. Der erste Schritt ist getan, wenn Dieses den ersten Test besteht. Klar das dieser Test nur für mich eine Bedeutung hat, aber wem muss ich denn Rechenschaft ablegen? Danach ist es mir eigentlich völlig egal, ob das Werk eine positive oder negative Auswirkung auf den Betrachter hat, Hauptsache ist, dass er sich mit dem Gesehenen auseinandersetzt. Für mich als Maler das worauf es wirklich ankommt, den Menschen in meine Kunst miteinzubeziehen. Ihn auf den Misstand unserer Spezies hinzuweisen, Schwachpunkte aufzuzeigen und vielleicht eine Reaktion hervorzurufen. Für mich als Maler die einzige Bestimmung in meinem doch so sinnlosen Leben. Zu viele Kompromisse, die einem das lang ersehnte Endresultat zum Verhängnis machen. Eine Prozedur, welche die klare Sicht auf das was wirklich wichtig ist, vernebelt und unklar erscheinen läst, so das man daran zweifelt, ob das was tut auch das Richtige ist. Zu viele sinnleere Diskussionen, die das Potential schmälern, die Luft dünner werden läst, bis man nicht mehr weiß, ob das für das man kämpft auch richtig und ehrbar ist. Ich hoffe inständig, das ich diesen Zustand von geistiger Leere, soweit wie möglich von mir wegschieben kann und klaren Kopfes meine, mir selbst aufgebürgden, Ziele verfolgen kann, und vielleicht auch eines Tages(vielleicht an meinem Todestag) erreiche! Aber Wer weiß das schon. Zusammengekauert in der Ecke, wie ein kleiner Junge, das ist nicht unbedingt der Zustand, den ich mir für meine Person vorgestellt habe. Anpassungsfähig und immer mit der Masse, das war noch nie mein Ding, dann doch lieber sich mit wehenden Fahnen gegen das Establishment stellen und vielleicht vernichtet werden. Meine Werke sind meine Fahnen, die ich Denen, die es nicht wollen, entgegen halte und zum nachdenken verurteile. Ich kenne da noch einen WITZ; „Ich kannte mal einen Mann namens ENIS, den Rest hab ich vergessen“ Ich werde wohl noch viele Bilder malen, bis ich es endlich leid bin, meinem Schatten/Bestimmung hinterher zu eilen. Dann endlich bin ich am Ziel, dann werde ich mich zurücklehnen und werde über mich selber lachen. Wenn ich ein Bild male, versuche ich mich zu konzentrieren, um das Maximale aus meinem Schaffen heraus zu holen. Das gelingt mir meistens nicht, da ich immer wieder abschweife und gedanklich anderen Themen hinterher eifere. Kurz vor dem vermeintlichen Ende meines Werkes fällt mir das dann meistens auf und ich ärgere mich über mich selber. Doch dann, wenn es vollbracht ist und ich vor Stolz fast platze, merke ich, das es genau das Richtige war, mich nicht auf mein Schaffen zu konzentrieren, sondern meinem Unterbewusstsein die ganze Arbeit zu überlassen. Somit diene ich indirekt einem anderen Gott, ohne es auf den ersten Blick zu merken. Ab und zu, wenn ich darüber nachdenke, bekomme ich ein bisschen Angst. Kontrolliert zu werden, ohne direkten Zugriff. Aber andersrum gedacht; glaube ich muss das so sein, wenn man Künstler ist. Da kann man gar nicht anders, das ist vorher bestimmt. Das……!!, oder man serviert in einem Dinner den Rest seines Lebens Muffins und andere süße,süße Köhß. Ich würde der Nachwelt noch gerne so Viel mitgeben, aber ich glaube Sie will es gar nicht. Ich hoffe nur das eins meiner Werke es bis ins nächste Jahrhundert schafft. Na ja , die erste Hälfte kann ich Es ja hoffentlich noch auf seinem Weg begleiten. Wenn ich so auf mein bisheriges Leben zurückschaue bin ich eigentlich sehr zufrieden. Ich gehöre seltsamer Weise nämlich zu der Gattung Menschen, die- wenn Sie sich etwas vorgenommen haben, es auch in die Tat umsetzen. Die Zeit spielt dabei keine wirklich wichtige Rolle. So auch bei mir. Alle Dinge, welche es zu verwirklichen gab, sind auch in irgendeiner Weise in die Tat umgesetzt worden. Dieser Zustand oder besser diese Eigenschaft verwundert mich jedes Mal wieder aufs Neue, nämlich genau dann, wenn ich wieder mal etwas auf meiner „Liste“ abhacken konnte. So auch den Umstand das ich mich sehr zum nordamerikanischen Kontinent hingezogen fühlte und immer noch fühle. Der Wunsch dieses Stückchen Erde zu bereisen war tief in mir verwurzelt und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis ich ….. Wer aber meine Eltern kennt und das Mileau in dem ich mich befand, weiß dass dies mein größter Auftrag werden würde. Für meine Eltern war es undenkbar mich(einziger männlicher Nachfahre einer Hoteldynastie) an ein namenloses, besser brot- und hoffnungsloses, Monster zu verlieren und damit dem ach so wichtigen Stammbaum den langverdienten Todesstoß zu versetzen. Ich habe mich durchgesetzt und nach einer schier endlosen Diskussion, über die Pflichten und Ziele eines deutschen, unfähigen Sohnes und Erben, bin ich endlich 1998 das erste mal „von zu Hause weggelaufen“. Obwohl ich das erste Mal, nur drei Monate weg war, kam es mir vor als ob ich neu in diese Welt geboren wurde. Nicht die Eindrücke, die Sprache oder die Menschen bescherten mir dieses Hochgefühl, sondern einzig und allein die Tatsache auf eigenen Füßen zu stehen und nicht mehr auf Schritt und Tritt den Odem Satans in meinem Nacken zu spüren. Das war es was ich mir unter Freiheit vorstellte! Als ich zurück kam war ich ein neuer Mensch. Mein neues und seit dem einziges Lebensmotto lautet: JEDER MENSCH IST NUR FÜR SICH ALLEIN VERANTWORTLICH! Diesem Motto bleib ich seit dem treu. Nach diesem einschneidenden Ereignis in meinem Leben, war es nur eine Frage der Zeit bis ich mich wieder auf die Socken machen würde. Der nächste Trip ließ nicht lange auf sich warten; 2001 waren wieder drei Monate geplant und wurden auch wieder in die Tat umgesetzt. Während all dieser Zeit begleitete mich mein Drang zum malen auf Schritt und Tritt. So verwirklichte ich nach meinem ersten USA-Aufenthalt eine Reihe/Serie von Bildern, die mir seit langer Zeit ein Loch in mein Hirn brannten. Um ein wenig in meine Stimmung zu verfallen, sollte ich vorweg noch hinzufügen, dass ich 10 Jahre meines Lebens in einem von Salvatorianer Brüdern geführten Kloster gelebt und zur Schule gegangen bin. Diese einschneidende Lebenserfahrung sollte mir in meinem späteren Leben noch einige Rätsel aufgeben. Am Anfang noch zum katholischen Glauben hingezogen, spürte ich , nachdem ich dem Klosterleben den Rücken kehrte und mich auf die gezwungene Laufbahn in der Gastronomie konzentrierte, eine berechtigte Abneigung gegen die Kirche. Da ich am Anfang meines geistigen Potentials, die Kirche und ihre Lehren als gut hieß und nicht in Frage stellte, wurde mir nachdem ich mich etwas mehr mit der Materie beschäftigte immer deutlicher, welch ein sinnloses und unglaubwürdiges Gebilde die Bibel und damit die Lehre der Kirche ist. Etwas hilflos und desillusioniert fing ich an mir meinen eigenen Glauben zusammen zu schustern. Meine Kunst half mir dabei einmal mehr die Welt und die Realität in der wir leben zu verstehen. Vieles was für mich theologisch gesehen im Dunkeln liegt, versuche ich nach und nach zu erforschen, dabei bediene ich mich verschiedenster Hilfsmittel. Auf der einen Seite gehe ich rational an die Sache heran, wobei ich von der anderen Seite rein emotional vorgehe. Was dann in der Mitte übrig bleibt ist für mich persönlich das Logischste und somit auch das Glaubwürdigste. 1998, habe ich dann in Amerika eine Art „Voice-Tagebuch “ geführt, um nicht nur den Eindruck oder die neue Bildidee in Worte gefasst vor mir liegen zu haben, sondern auch das Gefühl, welches ich an Hand meiner Stimme wieder bekam, direkt griffbereit in meinem Kopf zu spüren. Es klappte Einwandfrei-Wochen später wieder zurück in good Old Germany hatte ich die Bilder und das prickelnde Gefühl wieder in meinem Körper, welches mich zu der jeweiligen Idee beflügelte, um es direkt aufs Papier zu bringen. So entstand, während meines Trips in den Staaten, indirekt eine Serie von 12 Werken, welche in Deutschland innerhalb eines halben Jahres in die Tatumgesetzt wurde. Diese Serie oder besser Ausstellungsreihe trug den Titel: „Meine persönliche Abrechnung mit der katholischen Kirche.“ Die Leute aus meinem Dorf fanden das nicht so krachend, aber es musste einfach raus, ohne Rücksicht auf Verluste. Für mich persönlich ein innerer Reichsparteitag und meine schönste Vernissage. Ich danke Gott für die Erfindung der künstlerischen Performance. Auch 2001 als ich wieder kam hatte ich einen Haufen neuer Ideen im Gepäck und sie wurden dann auch gleich in die Tat umgesetzt. Doch eins war klar, das konnte es noch nicht sein. Es fehlte noch etwas. Und zwar, wie würde sich der Künstler AJ beweisen, wenn er gezwungen wäre in einem fremden Land seiner Kunst nachzugehen? Sich nicht alleine nur darauf beschränken Ideen und Eindrücke zu sammeln, sondern vor Ort auch Diese auf die Leinwand zu bannen. Was für eine Herausforderung: Einerseits für ein ganzes Jahr die Zelte in einem fernen Ort aufzuschlagen, die gesamte Vertrautheit des Zuhauses aufgeben und mit der Ungewissheit des Unbekannten zu tauschen und andererseits vollkommen auf sich alleine angewiesen zu sein. Keine schützende Hand über sich zu spüren, wenn man Gefahr läuft sich in der Dunkelheit des Alleinseins zu verlaufen. Aber was am tollsten war, weg von Zuhause und dem Nörgeln einer liebevollen Familie, schallallalala! Dann endlich , nach monatelangen Diskussionen und extremen verbalen Kuchenschlachten, ging für mich im Frühjahr 2003 ein Traum in Erfüllung. Aber um es vorweg zu nehmen, obwohl ich mittlerweile wieder in Deutschland bin, habe ich noch nicht aufgehört zu träumen. Drücken wir es so aus; Ich habe nur momentan eine Pause eingelegt, um wieder zu Kräften zu kommen, bevor es dann wieder richtig losgeht! Nach all diesen nervigen und auch langwierigen Prozeduren ein Visa zu bekommen, konnte ich es aber letztendlich kaum noch aushalten endlich in die Ferne abzuwandern, um dort mein Glück zu suchen. Da ich mir nicht unbedingt ein sehr bekanntes Eckchen der Staaten ausgesucht hatte, war es auf der einen Seite einfacher und anders rum schwieriger in das soziale Umfeld eingegliedert zu werden. Mein Zelt schlug ich in Dubuque , Iowa auf. Ein verschlafenes Nest mit ca.65000 Einwohnern, welches malerisch im Tristar Delta am mächtigen Mississippi Fluss gelegen ist. Um es etwas mehr begreiflicher zu machen; es sind ca.300 km östliche Richtung bis Chicago/IL. Das besondere oder besser, das für mich reizvolle an dieser Gegend sind die Menschen. Viele dieser Menschen die in den „Heart of America“ Staaten leben, d.h. Iowa, Illinois, Minnesota oder Wisconsin, haben ihre Wurzeln in Deutschland. Da der Amerikaner, neben seinem total übertriebenen Patriotismus, auch unwahrscheinlich an seiner Herkunftsgeschichte hängt, ist es für mich als Europäer sehr einfach mit diesen Leuten ins Gespräch zu kommen. Diese Leute sind regelrecht besessen, von ihrem Stammbaum oder ihrer Ahnengalerie. Zu diesem Punkt kommt noch die relativ zentrale Lage, obwohl ich mittlerweile Tennesse bevorzuge, da dieser Staat noch besser liegt, und das tolle Klima. Obwohl es im Winter extrem kalt werden kann, es gab schon tage mit minus30 Grad. Die Sommer sind aber einfach Wahnsinn. Aber genug gephrast!!!! AJ und die Kunst; Um es vorweg zu nehmen, ich bin zu ganz neuen Ufern aufgebrochen. Für mich persönlich habe ich mich evolutionär in der Kunst um den Faktor 3 nach vorne gearbeitet. Sozusagen war der Aufenthalt in den Staaten für mich ein absoluter Erfolg. Obwohl ich mit einem Minimum an Werkstoffen und Farben meine Werke erarbeitet habe und den Umstand das ich in einer völlig neuen Umgebung tätig war, bin ich nicht nur künstlerisch, sondern auch geistig gereift. Alles was ich mir vorgenommen hatte oder erhofft hatte, ist Wirklichkeit geworden und dafür danke ich F. Es könnte sein, das einige Puritaner sich über meinen herben Moschus-Geruch pikieren, doch das ist mir egal. Das einzige worauf es ankommt ist das seelische und moralische Befinden. Was schreibe ich hier eigentlich? Eins meiner größten Anliegen oder besser der Platz, wo der sprichwörtliche Algenhai (der Kampf ist bald vorbei) vergraben liegt, ist die momentane Kunstszene. Galerien, Eine schöner wie die Andere, bestimmen heutzutage den Kurswert eines jeden Künstlers, egal ob man Diesen auch als solchen bezeichnen kann, oder nur ein Freund des Galeristen ist mit eventuellen Kunst-Hobby Ambitionen. Da es sehr schwer ist, die Kunst richtig einzuordnen, besonders wenn es die Eigene ist, wird dieses schwierige Unterfangen dem nächst besten „Sachverständigen „ überlassen. Menschen , die wir nicht kennen, urteilen ab jetzt über unsere künstlerische Zukunft! Was für ein Schwachsinn!!!!!!!!!!!!!! Bevor es im wahrsten Sinne des Wortes richtig losgeht, wird einem schon am Anfang der Wind aus den Segeln genommen und somit die , für Einen selber, schöne Karriere den Fäkalienschlauch runtergespült. Als Einzelner gib es außer viel Rauch und einer eventuellen Erkältung keine große Möglichkeit Diesem entgegen zu steuern. Wie froh wäre ich über eine objektive Beurteilung und eine faire Chance mich mit meiner Kunst in der grausamen Welt der Galerien zu beweisen. Man schreibt und schickt Allen und Jedem seine Unterlagen und Bewerbungsmappe und außer einem Kopf Salat und einem warmen Händedruck gibt´s nichts zurück. Dann etwas später in der gleichen Galerie , hängt genau dein Stil und wird angepriesen. Was mache ich nur falsch Trotz all dieser vernichtenden Niederlagen , bis man sich nur noch Eins wünscht- Flanders wäre tod-, habe ich in meiner Laufbahn doch schon ein paar meiner Werke verkaufen können. Auch um die dreißig Ausstellungen habe ich durchgeführt, doch es könnte noch mehr sein. Ich bin sehr schlecht zufrieden zu stellen, besonders mir selbst gegenüber. Ich haben noch so viele Träume und so wenig Zeit. Trotzdem weiß ich nicht, ob Das was ich tue auch das Richtige ist. Besser, das was ich tue auch das ist was meiner Lebensaufgabe am nächsten komme. Der berühmte Sinn des Lebens, ein Meilenstein in meiner bisherigen Entwicklung. Ich denke dass Jeder sich schon mal die Frage über den Sinn seines Selbst gestellt hat. Die Rolle die er spielen soll, damit die Götter zufrieden gestimmt werden. Die Aufgabe, welche ihn auf dem langen Lebenspfad begleitet und welche er versucht bis Ablauf seiner Sanduhr zu erfüllen. Diese Frage-ohne Antwort-, die wirklich wichtige Frage, vielleicht die einzig wahre Frage, die uns zu dem macht was wir eigentlich sind. Kann ich Das überhaupt in Worte fassen oder besser in Bilder? Fast schon wie ein Drogenabhängiger, der jeden Tag nur davon getrieben wird, sich neuen Stoff zu besorgen. So fühle ich mich , jeden Tag aufs Neue. Auf der einen Seite ein Wettlauf mit der Zeit; schaffe ich es noch rechtzeitig die Frage zu beantworten bevor mich die Kalte Hand des Grim Reapers umklammert? Auf der anderen Seite ist es überhaupt notwendig sich all die Bürden und Unannehmlichkeiten aufzuladen, nur um dem „Leben“ etwas abzugewinnen oder einen Sinn hinein zu interpretieren. Einen Sinn, der vielleicht gar nicht existiert. Der Mensch eine Laune der Natur , eine etwas groteske Evolutionsstufe auf dem Weg in eine andere Richtung. Schon wieder , Fragen über Fragen…….. Kann man eigentlich je genug Fragen stellen? -Als Künstler sicherlich nicht- Diese Ungewissheit, das romantische Flair eines Sonnenuntergangs , ist der Nährboden eines jeden Künstlers, denn keiner weiß, ob es danach noch einen Morgen geben wird. Ich dachte es könnte nicht schlecht sein ,wenn ich vielleicht ein paar Abschnitte mit ein bringe so zu sagen als eine Art Kapiteleinteilung . KAPITEL EINS: Freundschafts-grün Der Drang etwas zu tun ist überirdisch, so viele Gedanken, die in meinen Windungen herumgeistern. Der Geist ist willig aber das Fleisch , ja das Fleisch ist nur faul. Es gehört schon ein Haufen an Disziplin und Courage dazu sich aufzuraffen um Projekte oder sich selber in Szene zu setzen oder zu verwirklichen. Und dann gibt es noch die fünfzig Wiener Würstchen, die müssen auch noch gegessen werden. Soviel zu tun und so wenig Lust. Eine wahre Bilderflut überschwemmt das Land und mich gleich mit. Bei dieser Ideenvielfalt komme ich erst gar nicht dazu, weswegen ich eigentlich in dieses Sodom geworfen wurde, nämlich das Malen. Und dann immer wieder diese verzweifelte Suche nach Anerkennung. Alles Faktoren, die einen mental, ins ´NUTHOUSE´ einweisen könnten. Was war da noch…., ach ja zwei Weltkriege und ein Zeppelinabsturz. Aber da gibt es auch noch einige Menschen, die einem das Gefühl geben, in irgendeiner Weise, bedeutsam zu sein. Vielleicht waren Diejenigen gerade HIGH,….F, ich schaue in deine Richtung. So was in der Art könnte man als Freund bezeichnen. Soviel sei aber gesagt ; Ohne diese Freunde wäre ich hoffnungslos verloren. KAPITEL ZWEI- Zeitungsbericht vom 17.05.04 – Absolut Künstler, absolut Minimalist Andre Weber präsentiert in Ellenz-Poltersdorf seine in den USA entstandenen Bilder „Alles amerikanisch.“ Mit den Werken, die der Maler Andre Weberin seinem Atelier ausstellt, wollte er sich beweisen, dass er auch in einer anderen, ungewohnten Gegend kreativ sein kann. Seine Aufenthalte in den USA haben ihm den nötigen „Kick“ gegeben, seine Kunst weiter zu entfalten. Minimalistisch sollen die Bilder sein- so weit gelöst von jeglicher bekannten Form wie möglich. Gesichter tauchen in den Werken immer wieder auf. Mal sind Profile nur durch hauchdünne Linien angedeutet, mal stechen lediglich ein Paar Augen aus einem Gemisch von Lilatönen hervor. So wirken die Bilder geheimnisvoll, lassen die Intention des Künstlers im Atelier –aBstraKt- nur erahnen. Und genau das ist es, was der 1969 geborene Moselaner will: die Fantasie anregen.Er möchte lediglich Strukturen vorgeben, die Interpretation liegt bei dem Betrachter. Die Farbkombinationen sind vielfältig. Häufig treffen kräftige Grundfarben aufeinander, kontrastieren mit schwarz als Basiston. Diagonalen und Parallelen teilen die Bilder ein, dicke Balken fungieren als Metren. Dünne Fäden ziehen sich durch die Werke, heben sich von der Fläche ab, lassen sie fast reliefartig wirken. In anderen Bildern verwischen sich sanfte Farbtöne. Manchmal scheint sich ein grüner oder blauer Schleier über die Bilder zu legen. „Ich übermale sie Häufig- so lange, bis sie mir wirklich gefallen. Der Funke muss überspringen.“ so Weber. Der anglophile Künstler liebt die Arbeit mit Ölfarben und Lacken, trägt sie mit dem Spachtel und den Händen auf. „Somit erhält das Werk , die persönliche Note , die es braucht, um ein echter Weber zu werden!“ Seine Werke vergleicht er mit musikalischen Kompositionen: Das Zusammenspiel von Form und Farbe auf der Leinwand ,sind wie Noten auf dem Papier. Sie pulsieren ,reiben einander und ergeben somit einzelne Töne. Diese Töne erzeugen bei jedem verschieden, Harmonie oder Disharmonie. In seiner Arbeit sieht Weber einen persönlichen tieferen Sinn: „Meine Werke sind meine Fahnen ,besser Protestplackate,die ich denen, die es nicht wollen, entgegen halte und zum Nachdenken verurteile.“ Wäre es möglich, das wenn man sich mal geirrt hat , es einem noch in diesem Leben verziehen wird? Man triff einen Menschen, so mir nichts dir nichts, und dann nach einiger Zeit tut man ihm weh. Was für ein verkommenes Objekt man doch sein kann. Einen Freund oder einer der einer werden könnte so vor den Kopf zu stoßen. Hat man überhaupt das Recht dazu? Sollte man das Recht haben? Ich weiß es nicht . Egal für mich persönlich ist es Unrecht, und man sollte dafür in der Hölle schmoren. Ich würde so gerne alles richtig machen . Niemanden verletzen oder Unrecht antun, aber darum bin ich ein Mensch, habe Schwächen und Fehler und muss damit auskommen , Sie rechtfertigen und in der Öffentlichkeit vertreten. Ein schweres Stück Mensch sein, aber auch eine Schwäche und deshalb wird sie auch einem ab und zu verziehen. Ich hoffe nur inständig von den wirklich Wichtigen. Ab und zu in meinen Träumen kann ich fliegen. Ich nehme nichts um mich herum wahr, außer den Zustand des Schwebens. Ein sehr schönes Gefühl ,Freiheit grenzenlos und ohne Reue. Der leise Hauch des Windes , der um mich herum säuselt und mir ins Ohr flüstern will; Trau dich, las dich einfach fallen, verschwinde ohne eine Spur zu hinterlassen und ich werde mich um dich kümmern und auffangen. Dann fangen wir ein neues Leben an... ....auf Grund des Meeres---UNDER THE SEA; THERE ARE ONLY FRIENDLY CRUSTACEANS; UNDER THE SEA--- Auch wenn ich dann falle, habe ich keine Angst. Als ob mich eine unsichtbare Kraft beschützt, umgibt und mich vor allem Übel bewahrt. Diese Sicherheit umgibt mich wie eine wärmende Decke und beschützt mich auch vor anderen Gefahren und emotionalen Tiefs. Kann man sich etwas Schöneres vorstellen? Ich mag diese leichtfüßige Freiheit und Unbekümmertheit eines warmen Sommerregens. Trotz der Nässe auf der Haut und der Gefahr einer Erkältung, wird das romantische Potential und die Lust auf Neues voll ausgeschöpft. Das erst macht das Leben so ungemein interessant und schön. In solchen Situationen verschmelzen die Dimensionen, Realität und Traum werden Eins und wenn man genau hinhört kann man den Wind auch säuseln hören. Das sind die Momente , in denen Einem Alles , aber wirklich auch Alles verziehen wird. Solche triumphalen Situationen möchte man dann auch mit Jemanden teilen, einen Menschen den man liebt und verehrt. Solche Dinge passieren mir eigentlich recht häufig....... Und zwar immer dann , wenn ich ein Bild fertig stelle. Der Traum, zuerst unrealisierbar, dann möglich und zum Schluss einfach nur vollendet. So gesehen verwandelt sich der Traum langsam in Realität. Wie In der Natur.... die Raupe verwandelt sich, durch die methamorphosische Verpuppung in einen Schmetterling. Und fliegt davon! Vielleicht bin ich dieser Screamerpillar, welcher sich durch eine Art von künstlerischer Verpuppung in einen Schmetterling verwandelt Um sich somit das Recht einräumt frei zu sein von allen sozialen und emotionalen Verpflichtungen, keine Reue verspürt und einfach davon fliegt. Leben und leben lassen! Kapitel 3 Liebe - GELB- OK, ich denke ich schreib´ erst einmal ein paar Stichworte auf , um meinen Kopf etwas freier zu bekommen. Bei so einem Kapitel bekomme ich sonst noch vielleicht einen Schlaganfall und muss stationär behandelt werden. Los geht’s: Sehnsucht, Eifersucht, Schlafentzug, Essstörung, Neid, Diskussion , Warum ?, freier Fall ,Not Alone ,Warm ,Wärmer ,Heiß , 130% ,Schmerz ,Angst ,Bett , Gerüche aller Art , Spontanität ,Scham ,Zuverlässigkeit ,Treue ?,Emotionen , Telefon , Krämpfe ,Berührung,Vergleich ,Aroganz ,Ästhetik ,Gedanken , Hoffnung ,Egoismus ,Zwang ,Druck ,Aussehen ,Kontrolle ,..... Ich denke das reicht jetzt. Dann schauen wir mal ; die Liebe und der Autodidakt ! Das passt ganz genau ; in der Kunst bin ich Einer und in der Liebe auch. Ich musste mir nämlich alles selber beibringen , von wegen Bienen und Blumen........ Sie brauchen aber nicht zu glauben das ich hier Liebe mit Sex verwechsele , oh nein...... Durch die etwas dürftige Erziehung und Nähe die ich zu meinem Elternhaus genoss , somit auch die Vertrautheit eines intimen Gespräches fehlte , war die Ausbeute an romantischen und innigen Gefühlen eher dünn gesät. Normalerweise denke ich mir , das jemand , dem keine Liebe widerfährt , sich schwer tun muss welche zu geben. So gesehen hätte ich als emotionaler Krüppel die letzten Tage auf Erden verbringen müssen. Aber durch eine ´was auch immer´ Fügung , bin ich mit gerade dieser Emotion überreichlich beschenkt worden. Vielleicht lag es daran, dass ich im Internat mir die Wahrheit von Zuckertütchen zusammenreimen musste , oder die Tatsache das ich früher eher schüchtern und ängstlich war , oder vielleicht das nötige Aussehen, welches in der Teeny - Phase einem Tür und Tor öffnete Einfach nicht hatte......... ........DEUTSCHE PANZER ROLLEN WIEDER............. Oder etwa alles zusammen ? Man weiß es nicht und wird es vielleicht auch nie erfahren. Fakt ist, das ich soviel Liebe in mir habe das es vielleicht noch für ein weiteres Leben reichen könnte. Wer oder Was jetzt dafür die Schuld trägt , ist auch egal , Hauptsache ist das es so ist und dafür danke ich Gott. Die Sache ist ganz einfach, when i´m plugged in, i´m plugged in, as simple as that! Wenn es mich erwischt hat , dann geht es nur noch um denn Anderen. Keine Kompromisse, gnadenlos bis zum bitteren Ende. Bei der Liebe habe ich mich noch nie geirrt. „ Hallo......., es tut mir leid aber du bist einfach nicht die Richtige für mich, mach´s gut! dein AJ kurz und knapp - DREI kleine Worte: Ich bin schwul ! Also solche Ausreden wären vielleicht etwas zu billig und nicht unbedingt meine Vorstellung von einem gemütlichen Videoabend. Deshalb überlege ich mir vorher , bevor es sozusagen zum Eklat führt, ob es sich lohnt oder nicht. Eigentlich kann ich das aber auch nicht richtig steuern , es passiert einfach –Ende - Ehrlich gesagt möchte ich mich hier auch nicht in irgendwelchen posttraumatischen Ergüssen profilieren und Tipps, Anregungen und nett gemeinten Hinweisen verstricken, sondern etwas mehr Licht in die Liebesbeziehung zwischen AJ und der Kunst bringen. Diese Verbindung ist nicht zufällig entstanden , Nichts entsteht zufällig, alles folgt irgendwelchen Regeln und Gesetzen, vielleicht ein göttlicher Plan, wer weiß das schon. Es wäre auch irgendwie so sinnlos ! Na ja ihr wisst schon wie auch immer. Die Geschichte fängt auch nicht mit meinen Outing an , sondern viel früher. Ich würde sagen bei meiner Geburt. Da Jeder ein Produkt seiner eigenen Umwelt und Elternhaus ist, würde ich sagen das diese Neigung und Hingabe zur Kunst da war und durch „Mama und Papa“ zum Leben erweckt und ein Teil von mir wurde. - also Rüdiger, würdest du sagen , dass du deinen Eltern etwas schuldig bist, in Verbindung mit der Kunst ?- - Nein ,auf gar keinen Fall,.....da dieses „FORMEN“ oder „ERWECKEN“ indirekt passierte und bestimmt von meinen Eltern niemals geplant war oder gefördert wurde. Diese Neigung passte nämlich nicht in ihren göttlichen Plan , wo Kinder ganz nach ihren Eltern kommen. Diese evolutionäre Entgleisung wurde mir nämlich in den letzten 34 Jahren ungefähr 17 millardenmal vorgehalten. Daher kann ich mir sicher sein das Dieses ganz alleine von meiner eigenen Seele ausging und nur von äußeren Konstellationen, sagen wir mal geweckt wurde. Und daher ist die Kunst für mich mehr als eine Lebenseinstellung oder eine –Philosophie die meinem geistigen Potential einen Reizfaktor darstellt. Sie ist mein Leben meine Liebe meine Seele ,... .....Sie ist Ich oder Ich bin Sie ?..... Ich glaube das ist völlig egal ,denn alles was ich sage, höre, fühle, sehe oder rieche ist mit Kunst durchdrängt und daher kann Ich hier kein objektives Urteil abgeben. Kapitel Vier – F= Rot- Mein kleiner Zuckerfisch. Ich bin sehr , sehr , sehr stolz auf dich . Du bist echt nicht nur ein begnadeter Künstler, ein phantastischer Mensch sondern auch noch ein talentierter schreiber. Na, was soll da noch alles kommen. Ich auf jeden Fall liebe dich soooo sehr und über alles auf der ganzen Welt. Nur heute, da geht es mir nicht allzugut. Werde mich auch nicht geistig und körperlich verbiegen gehen. Gehe gleich einfach nur ins Bett und ruhe mich etwas aus, damit es nicht noch schlimmer wird. War wohl doch ein wenig zu kalt am Samstag. Tja, und wenn man dies dann auch noch nicht mal merkt, weil man zu betrunken ist, dann ist das eben Pech………… Trotz alledem sehe ich dich gleich und freue mich drauf. Küsschen F. Kapitel fünf: -Material=grau- Ab und zu denke ich auch einmal über die verschiedenen Stile Nach , die uns die ungekrönten Götter der Malerei und Bild- Hauerei hinterlassen haben. Ehrlich gesagt kann ich damit nicht wirklich viel anfangen, dennoch versuche ich , diesen Meistern eine Art Tribut zu zollen,indem ich mich an kleine Regeln der Kunst/Malerei (Farbenlehre von Goethe) halte. Nicht unbedingt mit großem Erfolg, da ich mich immer sehr schwer tue, Regeln und Bestimmungen Anderer anzunehmen. Ich denke, dass das einerseits mit meiner „Alleinerziehung“ im Internat und/oder meinem Stolz, meiner Beziehung zu meinen Eltern oder ganz einfach meinem anarchischem Dickkopf zu Tun haben könnte. Zurückblickend war ich nicht beim Bund, oder in einer anderen Vereinigung Gleichgesinnter, bin nirgends Mitglied und hasse Zutiefst Gruppenspiele. Für meinen Geschmack zu viel patriotistischer National- Sozialismus. Ich bin lieber allein, da bin ich auch alles selber schuld. Was nichts mit meinen Liebsten zu tun hat, ich trenne grund- Sätzlich privates von geschäftlichem-U know what I mean.- Wenn ich also noch mal neu anfangen könnte....... Meine Materialien, genauso wie die Farben sind meist reine Spontanentscheidungen . Ich folge keinem Schema oder einem Arbeitsplan und daher Kann ich meist auch nicht vorher sagen wie ein Bild von mir aussehen wird. Das entscheidet sich erst in den letzten Minuten Meiner Arbeitsphase. Ich habe nur eine grobe Fassung von dem Werk in meinem Kopf.Einen Traum von einem Bild, wobei die Realität ganz anders Aussehen kann. Bei der Malerei oder Bildhauerei kommt es mir einzig und allein auf eins an und zwar, dass das Bild authentisch ist. Ein Werk von AJ. Etwas Originelles, vielleicht Neues, kein Plagiat oder Abgekupfertes, das alleine ist mein Ziel. Deshalb male ich seit mehreren Jahren, hauptsächlich, nur noch mit dem Spachtel und meinen bloßen Händen. Der Pinsel kommt nur noch vereinzelt zum Einsatz. Warum Spachtel; er verleiht mir ein Gefühl von Macht über die Leinwand. Vielleicht ist Macht der falsche Ausdruck, da der Spachtel der Leinwand sehr wehtun kann. Irgendwie hat alles was ich anfasse mit emotionaler Leidenschaft, Liebe, Sex und Schmerz zu tun. Es durchzieht mein ganzes Sein. Das Werk verkörpert mein Leben, die Farben sind die Gefühle, die wie ich sie auftrage verschiedenste emotionale Reize hervorrufen. Liebe ,Haß,Schmerz,Verlust,Sex,Leidenschaft....... Und zum Schluss die Leinwand, sie verkörpert die Menschheit. Oder eine Einzelperson, kommt ganz auf das Thema an. Am Anfang ist der Traum, ein Thema, was mich beschäftigt, welches ich mitteilen muss. Und dann kommt die Umsetzung. Einem Tanz gleich bearbeite ich den Malgrund, mal leidenschaftlich einem Akt gleich oder ungestüm und ruppig, wie in einem Streitdialog. Die Situation und das seelische Befinden bestimmen die Richtung, bis zum Schluss......Dann ist es vorbei und Ich bin Glücklich. Um noch mal auf die art und weise zurückzukommen, der Spachtel für mich unerlässlich, er verkörpert das Genaue, Gleichbleibende, er gibt mir Kraft und Halt die Richtung beizubehalten. Und dann meine Hände, die Werkstatt des Teufels, sie ver- Leihen dem Ganzen die Persönlichkeit, die ich brauche um Das Werk authentisch zu machen. Ich glaube, persönlicher geht’s nicht mehr. Die kleinen Härchen und Rillen meiner Finger sind einzigartig wie DNA Unfälschbar und einzigartig. Das ist was ich will, Einzig sein. Dieser Artikel wurde von Andre Weber an folgendem Datum: 2022-03-06 22:20:07 eingestellt. Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von xarto.com übereinstimmen. zurück zur Artikelübersicht
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