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--- BAGL Berlin Artists Going Live
kunstspruss - 04.08.2009 um 12:14 Uhr
Kunstausstellung
Malerei, Fotografie, Skulpturen, Digital Art und mehr...
35 Künstler mit 35 künstlerischen Statements an einem
außergewöhnlichen Ausstellungsort
05. bis 28. September 2009
Gneisenaustraße 66/67, Aufgang B III 10961 Berlin
Täglich außer Donnerstags von 10 bis 20 Uhr
Eintritt 3,00 EUR / Ermäßigt 1,50 EUR
Events
Vernissage 05.September 2009 von 12 bis 15 Uhr
Fairyssage 22.September 2009 von 12 bis 15 Uhr
Zu den Events ist der Eintritt frei
http://www.bagl-berlin.de/
„Berlin Artists Going Live“ oder kurz „BAGL“, so lautet der
Titel einer ganz besonderen Kunstausstellung, die im
kommenden September in der Berliner Gneisenaustraße ihre
Pforten öffnen wird. Mit BAGL präsentieren sich Künstler aus
den unterschiedlichsten Disziplinen und mit Werken, die kaum
gegensätzlicher sein könnten. Beinahe basisdemokratisch ist
diese Ausstellung entstanden; getrieben von der
künstlerischen Leidenschaft seiner Aussteller ist eine runde
Sache – eben ein „BAGeL“ dabei herausgekommen. Der Keim der
Ausstellung ist in der Berliner Galerie „Wedding Art“ zu
suchen. Von dort aus verbreitete sich der Gedanke, die etwas
andere Kunstausstellung aus der Taufe zu heben. Gemälde,
Fotografien, Digital Art und Skulpturen werden von 35
Künstlern im GSG-Hof in der Kreuzberger Gneisenaustraße
gezeigt. Daß die BAGL einen Tag nach der „art forum“
schließt, ist wohl kein Zufall und dass am 22.September bei
der BAGL eine „Fairyssage“ stattfinden wird, ist nicht nur
eine eigene Wortschöpfung, sondern auch als kleiner
Seitenhieb gegen die Exklusivität der bedeutenden Berliner
Kunstmesse zu verstehen. Und damit nicht genug. Um der
eigenen Idee auch körperlichen Ausdruck zu verleihen, wird
es bei der Vernissage der BAGL Kunst zum Essen geben: Bagels
– wie sollte es anders sein. Unter diesen ambitionierten
Startbedingungen und dem sehr moderaten Eintrittspreis von 3
Euro dürfen wir gespannt sein, ob uns die BAGL schwer im
Magen liegen oder ein Feuerwerk der Sinne entzünden wird.
Text: Sebastian Schmidt
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