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--- DEATH BOOK - TOD IN KUNST

medeis27 - 07.07.2009 um 14:15 Uhr

Death book presentiert die Veranschaulichung des Todes als Motiv der neuesten gegenwärtigen Kunst. Die Sammlung wird Werke enthalten, die durch vielseitige Techniken eine neuartige Herangehensweise an das Thema „Tod“ präsentieren.

Artists: Ramón Alanis, Dragos Ioan Anti, Funda Zeynep Aygüler, Via-Elena von Braun, Santiago Caruso, Jodi Childs, Alessio Crivellato, Shigenori Ebata, exiff, Katja Faith, Piotr Filutowski, Ashley Fundytus, Cameron Gray, Shawn Hansen, Till Hartmann, Brian Henry, Rudolf Imrišík, indio, JiF, kanadam, Adam Kissel, Ludmiła Kufel, Irene Langholm, Stuart Lawrie, Olivier Lomer, Jeff S.Love, Razvan Maiden, Mylène Mozas, Neoromantika, Hector Pineda, Véronique Portal, Richard Rasner, Steph Ruple, Roxana Sagastume, Gromyko Padilla Semper, Robert Shirley, Dariusz Skitek, Angelika Eleonora Sowul, Alicja Stankiewicz, Sebastian Szczygieł, Victor Tagasa, Andrzej Troc, Ben Ulke, Mariana Palova Urzúa, Cibele Vargas, Wendy Wallace, David Whitlam, Marcin Wiktorski, Bonnie Wood.

Death book ist auf Negoist site zu kaufen.

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niwatoriah - 07.07.2009 um 17:46 Uhr

Veranschaulichung und Neue Herangehensweise - oh das klingt aber raffitückisch! Dabei ist die Herangehensweise beim Tod abgesehen vom Grad der Freiwilligkeit bzw. der Schmerzhaftigkeit immer die gleiche: man gibt den Löffel ab und entschwebt in sanftere Gefilde.

Damit ist natürlich die Frage der Darstellung nicht berührt, und vielleicht ist es gerade heute nötig, den Tod wieder vor Augen zu führen. Allerdings hat der "normale" Tod seit der Benetton-Reklame und den vielen Filmtoden aus Hollywood irgendwie keinen rechten Stellenwert mehr.

Soweit es Tod durch Verbrechen angeht, sieht man ja zur Zeit aus China, Iran, Somalia etc. hinreichend Anschauungsmaterial, aber es scheint nie auszureichen, dass die Menschen sich wirklich entrüsten, ich meine nicht nur moralisch. Ob von dergleichen auch etwas in dem Portfolio ist, kann man nur hoffen.




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