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-- Plauderecke
--- An alle da draussen, ich
rotzgofn - 28.02.2006 um 22:22 Uhr
An alle da draussen, ich bin N-ra.
Ich weiss, dass Ihr nicht wisst, wer ich bin. Ist auch nicht
wichtig.
Sicher spürt Ihr auch, dass irgend etwas nicht stimmt mit
dieser Welt, in der wir leben.
Überall werden wir kontrolliert: Cumulus hier, Punkte
sammeln da, Steuern zahlen dort, Vignette kaufen da…
Du hast keine Chance, Dich frei zu entwickeln. Ich nenne das
Sklaverei der Seele.
Wir wollen uns entwickeln und uns nicht von euch
programmieren lassen durch TV und Medien. Ihr lügt uns an,
ohne rot zu werden.
11. September 2002 – Krieg im Irak – US Präsidentenwahlen…
Aber es dauert nicht mehr lange und es wird wieder die Liebe
auf diesem Planeten herrschen. Denn sie werden ihr eigens
Grab schaufeln. Mit Gewalt haben wir nichts am Hut.
Wir sind Kinder des Lichts und wir kommen in Frieden und
voller Liebe. Denn die Liebe ist ein Spiel, das Du nur
verlierst, wenn Du es nicht spielst. Also, was spricht gegen
die Liebe? Ihr habt die Wahl, denn Ihr habt einen freien
Willen! Ihr werdet jetzt vielleicht sagen: „Aber ich denk ja
schon positiv!“ - lest aber schon am Morgen die Zeitung, die
voll von Krieg, Leid, Not, Politik, Sex … und ein paar
Witzen ist. Am Abend schaltet Ihr den Fernseher ein und
lasst euch programmieren.
Ihr müsst wissen, so wie Ihr denkt, so lebt Ihr.
Ihr schafft Eure eigene Welt, in der Ihr die Hauptrolle
spielt.
Stellt euch vor: Alle Menschen dieser Welt hätten nur noch
liebevolle, mit Licht erfüllte und friedliche Gedanken… was
für eine Welt könnten wir uns erschaffen! Ohne Hunger und
Leid, ohne Krieg und Angst…
An alle da draussen, ich bin N-ra.
Ich weiss, dass Ihr nicht wisst, wer ich bin. Ist auch nicht
wichtig.
Sicher spürt Ihr auch, dass irgend etwas nicht stimmt mit
dieser Welt, in der wir leben…
Lasst uns eine liebevolle Zukunft erschaffen, sie liegt in
unseren Händen.
Ein Text von: N-ra
Fluuu - 06.03.2006 um 23:04 Uhr
..........OOOOhhhmm.........
gruß fluuu
A.M.C. Latzke - 18.04.2006 um 01:12 Uhr
Ich sehe schon eine unendliche sonnige Blumenwiese vor
meinem geistigen Auge, durch die wir Hand in Hand barfuß
hindurchtanzen. Aber wie stünde es mit unseren Gefühlen und
der Kunst, ohne Hunger, Leid und Angst? Würde man noch eine
innere Zerrissenheit empfinden können? Das Leben wäre
anfangs sicherlich noch angenehm, aber die Kunst würde im
unerträglichen Kitsch enden.
A.M.C. Latzke
Fluuu - 02.05.2006 um 19:36 Uhr
Hallo A.M.C. Latzke,
schön mal wieder ein Lebenszeichen von Dir zu lesen. Ich
gebe Dir absolut recht, ohne einen gewissen Leidensdruck ist
ein künstlerischer Ausdruck kaum vorstellbar. Es ist ja
heute schon so hier zu Lande, dass Bilder von der schönen
heilen Welt, meist als Traum und verdrengtem Alltag, die
Galerien überfluten. Ich suche immer danach aber finde es
selten, Bilder die noch von Hunger, Leid und Angst erzählen
und das meine ich im übertragenen psychologischen Sinne.
gruß fluuu
maler-hans - 22.06.2006 um 23:53 Uhr
Jööööö, rotzgofn,
Du könntest mir glatt Leid tun, wenn Du Dir nicht selbst
schon so arg Leid tätest, Seelensklave, Du!
mezzo4te - 28.09.2006 um 01:15 Uhr
Diese Nachricht wurde von mezzo4te um 01:36:52 am 28.09.2006
editiert
Zitat:
Ich sehe schon eine unendliche sonnige Blumenwiese vor
meinem geistigen Auge, durch die wir Hand in Hand barfuß
hindurchtanzen. Aber wie stünde es mit unseren Gefühlen und
der Kunst, ohne Hunger, Leid und Angst? Würde man noch eine
innere Zerrissenheit empfinden können? Das Leben wäre
anfangs sicherlich noch angenehm, aber die Kunst würde im
unerträglichen Kitsch enden.
A.M.C. Latzke
Lieber Bruder, ich ziehe die Möglichkeit, " Hand in
Hand barfuß über eine sonnige Blumenwiese tanzen" zu
können ganz entschieden der inneren Zerrissenheit, Hunger,
Leid und Angst vor und zweifle sehr daran, dass dann keine
erträgliche Kunst mehr zu machen sei.
A.M.C. Latzke - 26.12.2006 um 23:41 Uhr
Es kommt immer auf den Tanzpartner an. - Nein, Spass
beiseite.
Ich meine nur, der Mensch braucht den Gegensatz, damit er
eine Werteskala definieren kann. Ist ein Gegensatz zum
Frieden und der Freiheit nicht vorhanden, so wird man auf
Dauer diese Attribute nicht zu schätzen wissen und sie
selber vernichten. Das mag zwar einige Generationen dauern,
aber eine solche Entwicklung wäre meines Erachtens
unaufhaltsam. Eine ausgewogene Balance zwischen den beiden
Gegensätzen fördert eine kritische Einstellung und lässt das
Glücksgefühl wesentlich extremer empfinden. Und je extremer
ein Gefühl ist, desto kraftvoller ist der Ausdruck in der
Kunst.
Galerie Seeger - 27.12.2006 um 09:30 Uhr
Großkonzerne vernichten die Arbeitsplätze und den kleinen
Handel, Maschinen übernehmen unsere Arbeit und verdammen uns
ins Abseits, Nahrungsmittel und Tierzucht-Überschüsse von
bis zu 50% werden jährlich vernichtet,
(Kinder hungern bitte eine Spende (Lächerlich))
Regierungsformen halten das Volk wie Zuchttiere und geben
Ihm nur so viel zu Fressen das es nicht Rebelliert,
(Wie wäre es mit einer Steuererhöhung uns fehlt das Geld zum
verschwenden)
Regierungen toten ihr eigens Volk um unter dem Mantel des
Terrorismus zu übernehmen die Macht der Überwachung und die
Rechtfertigung zu bestrafen und zu Missionieren alles was
anders ist.
Wir kommen in Frieden, Hände hoch wir sind bewaffnet, damit
wir sehen können des Ihr nicht gefährlich seit.
Konvertiert zu unserem Glauben, den nur unser Gott ist der
wahre Gott der Liebe und wir haben erfunden die Vertreter
Gottes auf Erden damit Sie verkünden sein Wort, und unter
dem Mantel des Glaubens zu unterjochen die Anhänger und um
zu scheffeln das Gold, um auszustellen die Pracht in den
Niederlassungen des Herrn unseres Gottes.
Ich, der Papst, Oberhaupt der Kirche, in Irdischer
Vertretung Gottes, habe das Recht zu richten und zu
vergeben, Ich allein habe das Recht Heilig zu sprechen im
Namen des Gottes unserem Erlöser denn Ich bin der Vertreter
des Herrn, dem Gott, der es erlaubte das sein Sohn
geschlagen wurde an das Kreuz.
Und glaubet mir, wer schlechtes spricht gegen meine Person,
meine Kirche oder meinem Gott der werde bestraft mit aller
Härte um bis zu seiner Reue in Buße auf den Knien vor mir
um Vergebung zu bitten, damit auch dieser Sünder wider
eingereit im Einheitglauben marschiert in der göttlichen
Arme des Friedens.
Ich der Papst, bin der, der das Recht hat mit Gott
persönlich zu Telefonieren denn Ich habe den günstigsten
Handyvertrag und das Gottofon!
http://www.kunstgalerie-seeger.de
PS: Steht endlich auf und Kämpft jeder auf seine Art gegen
die Machthaber und Geldsäcke!
Und wenn es nur ein Aufruf im Internet ist, das Wort ist
MÄCHTIG und die haben Angst vor zu viel Wort, deswegen
schweigen Sie es auch Tot.
mezzo4te - 27.12.2006 um 13:10 Uhr
Zitat:
Steht endlich auf und Kämpft jeder auf seine Art gegen die
Machthaber und Geldsäcke!
Und wenn es nur ein Aufruf im Internet ist, das Wort ist
MÄCHTIG und die haben Angst vor zu viel Wort, deswegen
schweigen Sie es auch Tot.
Ein rechtes Wort zur rechten Zeit, Peter! Ich bin ganz
deiner Meinung und schließe mich dem Aufruf an.
A.M.C. Latzke - 27.12.2006 um 13:26 Uhr
Zitat:
PS: Steht endlich auf und Kämpft jeder auf seine Art gegen
die Machthaber und Geldsäcke!
Und wenn es nur ein Aufruf im Internet ist, das Wort ist
MÄCHTIG und die haben Angst vor zu viel Wort, deswegen
schweigen Sie es auch Tot.
Ich schließe mich dem Aufruf auch an. Die Frage ist nur, wer
von uns Dreien als erster aufstehen soll, um was zu
verändern.
Und wenn ich mich dem Aufruf schon anschließe, hoffe ich,
dass wir selber nicht reich werden, damit wir nicht in einen
Gewissenskonflikt geraten.
mezzo4te - 27.12.2006 um 13:52 Uhr
Zitat:
Die Frage ist nur, wer von uns Dreien als erster aufstehen
soll, um was zu verändern.
Auch wenn der Satz ironisch gemeint war - genau das ist das
Problem: Jeder bleibt sitzen und wartet, bis der erste
aufsteht. So wird sich nie etwas verändern!
Zitat:
Und wenn ich mich dem Aufruf schon anschließe, hoffe ich,
dass wir selber nicht reich werden, damit wir nicht in einen
Gewissenskonflikt geraten.
Das Problem ist nicht der Reichtum, sondern die Art, wie man
zu selbigem gelangt! Denn Reichtum passiert nicht einfach
so, sondern man eignet sich ihn (auf Kosten anderer an), man
erbt oder gewinnt ihn (im Lotto). Mit ein wenig
Charakterstärke sollte es in den letzten beiden Fällen
möglich sein, positiv mit dem Reichtum umzugehen. Im ersten
Fall sind Hopfen und Malz eh verloren!
Galerie Seeger - 27.12.2006 um 17:58 Uhr
Diese Nachricht wurde von Galerie Seeger um 18:04:07 am
27.12.2006 editiert
Drei haben den gleichen Gedanken,
drei andere wissen davon nichts,
wieder drei andere sind der gleichen Meinung aber kennen die
ersten drei nicht,
nur wenn die ersten drei mit den anderen reden und die
anderen wieder mit drei anderen reden und die reden wieder
mit drei anderen, dann, nur dann wird irgendwann einer
aufstehen weil er ein geborener Löwe ist der sich lieber
totschlagen lässt als in Gefangenschaft so zu tun als ob er
den “Menschen“ mag.
Tragt euer Wort hinaus und verkündet es jedem, dann habt Ihr
wenigsten etwas dazu beigetragen das der Löwe gefunden
werden kann, denn die Eiszeit ist schon angekommen in
unseren Herzen und wenn sie unseren Geist eingefroren hat
dann haben die Mächtigen gewonnen und es wird die ewige
Dunkelheit des freien Gedankens gekommen sein.
(schöne grüße von Big Brother http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Bruder
Reichtum, was ist das?
Ich meinte nicht die Menschen mit Herz die Geld haben
sondern die “Menschen“ die mit Ihrem Geld und oder Einfluss
die Welt unter sich aufteilen und denen es scheiß egal ist
wenn ein ganzer Kontinent vor Hunger verreckt.
Lieber weggeworfene Lebensmittel, als einen Steuernachteil.
Lieber über Ethik faseln und die Pharmaindustrie meinen als
die Bedürfnisse des einzelnen zu respektieren.
Lieber einen Gott an beten, als seinen A_rsch zu bewegen.
Lieber die Schnauze halten, als mit den Konsequenzen der
Freiheit zu leben oder lieber in den A_rsch des anderen
kriechen als selber die Heizung zu bezahlen.
Ach je, ach weh, wenn ich zu dieser Brücke geh, nur einen
Schritt bin ich entfernt dann hab auch ich´s gelernt zu
sagen was das Richtige und nicht mehr nur das Flüchtige.
Die Lüge ist doch unser Freund Sie bring uns Ruhm und Macht
und wer die Wahrheit lautstark sagt den hat man ausgelacht.
Bedenket euer Tun genau, am End wird’s vieleich nur noch
Grau!
http://www.kunstgalerie-seeger.de
mezzo4te - 27.12.2006 um 22:04 Uhr
Schade!
A.M.C. Latzke - 28.12.2006 um 18:48 Uhr
Zitat:
Das Problem ist nicht der Reichtum, sondern die Art, wie man
zu selbigem gelangt! Denn Reichtum passiert nicht einfach
so, sondern man eignet sich ihn (auf Kosten anderer an), man
erbt oder gewinnt ihn (im Lotto). Mit ein wenig
Charakterstärke sollte es in den letzten beiden Fällen
möglich sein, positiv mit dem Reichtum umzugehen. Im ersten
Fall sind Hopfen und Malz eh verloren!
Was ist mit der dritten Möglichkeit, Reichtum durch den
Verkauf seiner Kunst zu erlangen, also ohne auf Kosten
anderer?
A.M.C. Latzke - 28.12.2006 um 18:52 Uhr
Hallo Galerie Seeger,
das schreiben Sie sehr schön. Allerdings sollten Sie nicht
vergessen, dass wir uns hier im Forum in einem begrenzten
Raum befinden und eine übermässige Vervielfältigung eines
Textes überhaupt nichts bringt.
mezzo4te - 28.12.2006 um 19:20 Uhr
Zitat:
Was ist mit der dritten Möglichkeit, Reichtum durch den
Verkauf seiner Kunst zu erlangen, also ohne auf Kosten
anderer?
**grins** Dadurch ist wohl noch keiner wirklich reich
geworden, oder?
Fluuu - 30.12.2006 um 20:49 Uhr
Hallo,
könnte mich als einer der dahockt anstatt etwas gegen die
Obrichkeit zu tun dazugesellen, tu mich mit dem
revolutionären Kampf gegen die Übermacht inzwischen schwer.
Habe resigniert und lasse es politisch dabei bewenden.
Beschäftige mich heute mehr mit psycho-sozialen Themen,
veränderung des Bewusstseins durch Heilung der Psyche und
das auch im kollektiven Bewusstsein. Da halte ich politische
Gesätzmäßigkeiten für eine Farce und wende mich dem Menschen
zu...
gruß fluuu
Galerie Seeger - 30.12.2006 um 23:36 Uhr
Diese Nachricht wurde von Galerie Seeger um 23:43:27 am
30.12.2006 editiert
Ein Volk ein Vaterland ein TV, (EV. Trot_telVereinigung).
Einen Therapiert 100 neue auf dem Markt
einen Therapiert 100 neue auf dem Markt >
Der eine wird Zimmermann die anderen schaffen es in die
Politik oder werden Richter, sie sprechen das Wort.
Lebenslänglich für einen Menschen mit anschließende
Sicherungsverwahrung
Gleichberechtigung: 70 Tagessätze a.10,-€
wer das Geld hat, geht nach Hause wer nicht geht 70Tage in
den Bau, der eine bringt dem Staat Geld der andere kostet
dem Staat Geld der eine muss ein bisschen kürzer treten der
andere verliert seine Freiheit (nichts haben lohnt sich
nicht in der Rechtsbeugesprechung) usw. usw. usw.
Wir sind Volksvertreter, wir vertreten das Volk wenn es
nicht rechtzeitig zur Seite springt und wahrlich wir
“CDUSPD“sagen euch, es gibt in diesem Land keine MwSt.
Erhöhung sonder nur die vom Volk gewollte Weiterentwicklung
der von uns verdrehten politischen Evolution.
Ich hab nen kleinen Mann im Ohr der Lügt mir dauernd etwas
vor denn Regierungen die Lügen nicht sie sitzen ja im Rampen
Licht. (schöne grüße vom EV.)
Sitzt einer am Ufer und weiß, dass es im Wasser Krokodile
gibt, warum steht er nicht auf und geht einfach weg, wenn
das alle tun haben die Krokodile nichts mehr zu fressen,
die könne zwar eine Zeit durchhalten aber dann verhungern
Sie.
Ein Aufstehen hier, ein Aufruf dort schon sind die
Krokodile fort.
http://www.kunstgalerie-seeger.de
http://shop.posterxxl.com/?06c1259296
mezzo4te - 31.12.2006 um 00:18 Uhr
Diese Nachricht wurde von mezzo4te um 00:30:20 am 31.12.2006
editiert
Aufstehen und weggehen? Wohin denn? Wo du auch hinkommst:
Krokodile gibt es überall!
Fluuu - 31.12.2006 um 22:51 Uhr
Dann übe Dich als Krokodilbändiger, da ist das Leben
inmitten von Krokodilen möglich und wenn Du gut bist, ist es
sogar ein sehr gut aushaltbares Leben mang Krokodilen.
Verleide ihnen den Genuss daran, Deine geschätzten
Mitmenschen zu verschlingen und vermittle ihnen sich
gegenseitig an die Gurgel zu gehen, so lässt sich der
Schrecken beheben. Es gehört einzig und allein Mut und
Engagement, gepart mit Geduld und Ausdauer dazu.
So läßt sich auf alle Umstände einwirken...
gruß fluuu
© 2002-2026 by
Arne Baganz