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-- Fotografie
--- Mit dem inneren Auge Bilder sehen

Fluuu - 26.05.2005 um 19:07 Uhr

Gerade komme ich von einer Fototour mit der analogen Spigelreflexkamera die keine Automatik hat.
Das Objekt ist ein alter, halb eingerissener Industriebau mit Anlagen und Installationen. Die Motive sind für meinen Geschmack an so einem Ort zahlreich. Es ist eine sehr sinnliche und ursprüngliche Atmosphäre mit der mechanischen Kamera an so einem zerborstenen Platz Bilder ein zu fangen. Zuerst ist die Situation unbehaglich und erst so nach und nach stellt sich eine Vertrautheit ein mang dem Schutt und rostigen Teilen.
Ist das Bild im Kopf entstanden, meißt ein Deteil aus der Fülle, geht es nun darum die richtige Blende, Belichtung und Entfernung zu finden. Ob es gelungen ist wird sich erst rausstellen wenn der Film entwickelt wurde.
Was ich jetzt schon sagen kann ist, dass so ein Erlebnis mit der Kamera ganz genau hin zu schauen, teilweise mit Teleobjektiv, in einer Situation die von Zerfall und Vergänglichkeit geprägt ist, sich ein Gefühl von Ruhe, Ausgeglichenheit und Zuversicht breit macht und ich hoffe die Bilder strahlen das auch aus.

(Da die analogen Bilder nicht fürs Web bestimmt sind, weiß ich noch nicht ob sie hier zu sehen sein werden)

gruß fluuu




Galerie Seeger - 10.12.2006 um 11:20 Uhr

Diese Nachricht wurde von Galerie Seeger um 11:22:56 am 10.12.2006 editiert

Hallo Fluuu,
dein Beitrag ist ja schon etwas älter, trotzdem muss ich dazu mal was loswerden.

Ein persönliches Gefühl mit einer Kamera ob nun alt oder neu einzufangen ist wohl ziemlich aussichtslos.

Ein Gefühl beim Betrachter auszulösen welches deinem am nächsten kommt, bedarf Wissen über das Fotografieren, denn es ist in erster Linie nicht die Kamera die das Bild macht sonder der richtige Aufbau die Einstellung und Stimmung des Objekts z.B. Tageszeit, Licht, Schatten, Tau, Nebel, Sonnen auf Untergang usw. natürlich kann man das alles auch selber vorbereiten, aber das wäre ein Aufwand der sich nur für Profi Aufnahmen z.B. Werbung lohnt.
Aus diesem Grund ist es auch Extrem schwierig an einem Ort den man durch Zufalle besucht genau das Gefühl einzufangen was einem die eigenen Augen sagen, die Kamera ist brutal ehrlich und sie zeigt dir alles, auch das was du nicht sehen willst außerdem hat sie keine Gefühle die Ihre Wahrnehmung beeinflusst.
Durch die Digital Fotografie ist es deutlich leichter geworden, man ist heute in der Lage auch ohne sein Konto für Filme zu Plündern eine z.B 100er Bildserie mit allen erdenklichen möglichen Einstellungen aufzunehmen (wenn die Zeit reicht) und hinterher eine Auswertung am PC mit leichter Anpassung vorzunehmen und den Rest in die Tonne.

Aber es würde mich mal interessieren was aus deinem Film geworden ist, stell doch deine Bilder mal aus wenn du schon drüber schreibst, Negative zu digitalisieren ist doch heute kein Problem mehr.

http://www.kunstgalerie-seeger.de




Fluuu - 14.12.2006 um 11:56 Uhr

Hallo Galerie Seeger,

für meinen Geschmack nervst Du hier im Forum mit Deinen
Beiträgen die immer das Gegenteil behaupten von dem was
geschrieben wurde, es ödet an aber das nur am Rande.

Was meine analogen Bilder angeht werden sie ausgestellt aber nur real, sie werden nicht digitalisiert auch wenn der Scanner gleich daneben steht. Für digitale Bilder ist die
Digitalkamera zuständig und neustens auch als Spiegelreflex. Für konstruktive Dialoge ist hier keine Stimmung mehr, da monologisiere ich lieber.

gruß fluuu




Fluuu - 08.01.2007 um 00:52 Uhr

Hallo,

nun ist einige Zeit vergangen und im Forum sind wieder interessante Diskussionen aufgetaucht, da bin ich auch mit Galerie Seeger nachsichtiger, auch wenn er wirklich sehr merkwürdige Ausdrucksweisen an den Tag legt die ich nicht verstehen kann. An seinem Text über die Fotografie ist allerdings einiges meinen Ansichten sehr ähnlich, auch wenn sein Text so belehrend klingt als würde er eine Unterstufenklasse unterrichten.
Natürlich lassen sich mit fotografischen Bilder Gefühle transportieren, wie mit jedem anderen Bild auch und im Betrachter erzeugen, es ist nur in sofern wesentlich schwieriger als bei der Malerei z.B., da dort das Bild auf der weißen Leinwand entsteht und es dem Maler völlig frei ist, sich zu entfalten und bei der Fotografie die Dinge schon real vorhanden sind, sie müssen eben richtig gesehen werden und wenn dann der Fotograf weiß welches Gefühl er transportieren möchte, es nachempfinden kann, das passende Motiv dafür findet, das richtige Licht dazu leuchtet, dann kann eine Fotografie entstehen die wunderbar im Betrachter ein Gefühl hervorruft im besten Falle.
Da ich inzwischen mit einer digitalen Spiegelreflexkamera aufnehme, ist es gut möglich, dass ich meine Galerie mit den Photopaintings auf aktuelle Fotografien umstelle aber noch ist es nicht so weit...

gruß fluuu




Galerie Seeger - 08.01.2007 um 18:52 Uhr

Hallo Fluuu,
Ich bin ein Oberlehrer
Ich bin ein Nerv
Ich bin
Ich sage dir meine Meinung, du verstehst sie nicht und fühlst dich herabgesetzt.

Es tut mir wirklich Leid für dich, wenn du meine Beiträge so schlecht findest und meine Aussagen in den Texten nicht verstehst. Ich kann leider nicht anders, weil ich das so will, mein Ausdruck ist ein Teil meiner gestaltenden Persönlichkeit und ob ich nun will oder nicht ich bin eben so oder anders.

Eine Kamera, ein Motiv, ein Gefühl, ein Zufallsbild, einen Gefühlstransport, ein schlechtes Bild.

Was sind die Dinge wert, wenn ich lebe wie ein Schwert geboren um im Kampf zu sein den Frieden hoch zu halten doch ist das Schwert nicht einzig dar um Schmerzen zu verbreiten, drumm lasst uns gleich gemeinsam gehen die andern zu belehren das Schwert zu unserer rechten Hand wird’s Recht ihn schon bescheren.

In Gnade verbeuge ich mich vor dir du großer Geist der Phantasie, ehrfurchtsvoll und auf den Knien erwarte ich dein Urteil der Gerechtigkeit, lass keine Gnade walten, ich Unwürdiger hab es nicht verdient.
Kommt eines Tags der Sensenmann erst aufhör ich zu schreiben dann.

Grüße vom unwürdigen Forums Kobold, in Ecken die du nie gesehen kannst du mich auch nicht stehen sehn, doch kannst du mich in Ecken sehn fängst du erst an mich zu verstehn.

http://www.kunstgalerie-seeger.de

http://shop.posterxxl.com/?06c1259296

PS: Leider gib es für diesen Text noch keine Übersetzung, ich werde mich bemühen eine Anzufertigen, da es sehr kompliziert ist eine angemessenen Übersetzung zu verfassen werde ich wohl noch ein paar Jahre dazu brauchen.
Bitte haben Sie noch etwas Geduld und bleiben Sie in der Leitung, es kostet Sie keinen Cent Sie bezahlen einfach mit Ihrer Kreditkarte die Minute zu nur 17,50 € zuzüglich 99,9% Mehrwertsteuer.




Fluuu - 11.01.2007 um 17:05 Uhr

hi Galerie Seeger,

zumindest gelingt es Dir ein Thema so meuchlerisch mit einem Dolchstoß in den Rücken zu versehen, dass es tot daniedersingt.

gruß fluuu

PS: Das Thema Fotografie werde ich retten und am Leben erhalten, denn es füllt gerade neu meinen Lebenssinn.




Li8i - 09.11.2007 um 20:21 Uhr

Ich sehe ein Gemälde... Fotorealismus...

Meine familie weiß, dass ich Gemälde liebe und hat mir ein einzigartiges Geschenk gemacht: ein richtiges Ölgemälde von mir als kleines Kind!! Meine schwester hat einen super service gefunden: http://www.maledeinleben.com

Professionelle Künstler kreieren richtige Meisterwerke in Öl, Pasell, Akryl, Bleistift, Kohle und Mosaik. Einfah foto einschicken und das Gemälde kommt per Post, und das beste an der Sache? es ist wirklich erschwinglich.




A.M.C. Latzke - 12.11.2007 um 02:57 Uhr

An Li8i
An Ihren Beiträgen, äh Werbungen, merkt man, dass wieder Weihnachten vor der Tür steht und Sie anscheinend unter einer gewissen Torschlusspanik leiden. Irgendwie peinlich.

An Fluu
Zitat:
Natürlich lassen sich mit fotografischen Bilder Gefühle transportieren, wie mit jedem anderen Bild auch und im Betrachter erzeugen, es ist nur in sofern wesentlich schwieriger als bei der Malerei z.B., da dort das Bild auf der weißen Leinwand entsteht und es dem Maler völlig frei ist, sich zu entfalten und bei der Fotografie die Dinge schon real vorhanden sind, sie müssen eben richtig gesehen werden und wenn dann der Fotograf weiß welches Gefühl er transportieren möchte, es nachempfinden kann, das passende Motiv dafür findet, das richtige Licht dazu leuchtet, dann kann eine Fotografie entstehen die wunderbar im Betrachter ein Gefühl hervorruft im besten Falle. Zitat Ende

Tja, Fluu. Sie sind eben kein Maler. Der Maler muss bei einer Gefühlstransportation die gleichen Dinge, die Sie oben beschrieben haben, beachten. Das Problem ist dabei nur, dass er die ganze Angelegenheit erst noch malen muss, was der Fotograf schon fertig vorfindet. Es ist für einen Fotografen nicht schwieriger als für einen Maler, Gefühle zu vermitteln, sondern umgekehrt.




A.M.C. Latzke - 12.11.2007 um 03:02 Uhr

PS:
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Geburtstag, Fluuu




Fluuu - 22.11.2007 um 23:04 Uhr

Hallo A.M.C. Latzke,

danke für die Wünsche, war ich so lange nicht hier?

Bin auch Maler, daher weiß ich es so genau, um meinen Ausdruck auf die Leinwand zu bringen kann ich all meine Phantasie verwenden und dann von Anfang an selbst den Prozess erleben, gestalten und beeinflussen. Alles auf der Leinwand ist sozusagen jungfräulich selbst erschaffen.

In der Fotografie bin ich auf das angewiesen was schon da ist und muss meinen eigenen Ausdruck in diesen Dingen finden, ihn Sehen, das ist manchmal nicht möglich, dann gibt es kein Ergebnis.
So erlebe ich, dass das Finden des eigenen Ausdrucks in der Umwelt bei der Fotografie schwerer ist, wie das selbst Kreieren in der Malerei. Das ist meine persönliche subjektive Erfahrung, anderen Menschen geht es womöglich anders...

gruß fluuu




A.M.C. Latzke - 23.11.2007 um 01:56 Uhr

Hi Fluuu,

stimmt. Mir geht es anders. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mich mit Fotografie nicht besonders beschäftigt habe.

Natürlich ist es schwierig, für das Bild im Kopf ein fotografierbares Gegenstück in der Realität zu finden. Ich bin immer davon ausgegangen, der Fotograf läuft mit offenen, wachen Augen durch die Welt und erkennt spontan gute Situationen, die es lohnen, fotografiert zu werden. Wenn man von Personen ein fertiges Bild im Kopf hat, muss der Fotograf, wie der Maler auch, die Modelle so positionieren bis es passt. Das ist kein großes Problem. Anders sieht die Sache aus, wenn es sich nicht um Personen, sondern um irgendwelche Gegenstände handelt, die eventuell gar nicht existieren. In diesem Fall sollte der Fotograf zum Pinsel greifen und die Idee malerisch umsetzen - aber das ist schwerer.




Fluuu - 10.12.2007 um 01:03 Uhr

...allgemein ist es so, der Fotografierende läuft rum und knipst was er gerade sieht, er macht Schnappschüsse.
Als künstlerischer Fotograf ist das anders, habe mal die Aufnahme an der Kunstakademie zum Bildhauer bestanden, da formt sich das Sehen aus einer dreidimensionalen Vorstellung, das Bild entsteht im Kopf und erst dann wird es an dem für diesen Zweck ausgesuchten Ort mit der entsprechenden Stimmung aufgenommen.

Bin gerade dabei mich mit Mittelformat und Rollfilm für s/w Aufnahmen einzuarbeiten. Da spielt die Meditation am Ort der Aufnahme eine wesentliche Rolle um ein ausdrucksstarkes Bild zu erhalten das sehr minimalistisch in s/w und Grautönen gehalten ist.
Genaugenommen wird ein fotografisches Bild genauso mit Licht modelliert wie eine Skulptur mit Ton, nur muss man die Aussage im Bild mit zwei Dimensionen machen können für die der Bildhauer drei zur Verfügung hat.
Raum, Tiefe und Plastizität spielen beim zweidimensionalen Bild auch eine Rolle.
Die s/w Fotografie ist ein sehr spannendes Feld zum Ausdruck menschlicher Aspekte, Stimmungen und Gefühle.

gruß fluuu




superrossi - 21.05.2008 um 15:45 Uhr

Also ich kann Galerie Seeger nur Recht geben. deine Kommentare sind auch nicht gerade Zucker und wenn dich jemand kritisiert fängst du das heulen an, schäm dich



Fluuu - 12.06.2008 um 22:26 Uhr

Zitat:

Also ich kann Galerie Seeger nur Recht geben. deine Kommentare sind auch nicht gerade Zucker und wenn dich jemand kritisiert fängst du das heulen an, schäm dich

...was ist denn das für ein hingekotzter Spruch hier im Fotothraed, einer der meint nach neun Postings ein Urteil zu Fällen und zu Bewerten, ein ganz Erfahrener und Wissender, wir sind hier nicht in der Krabbelgruppe und schmusen mit dem Teddybär... hier geht es um die Arbeit des künstlerischen Fotografen, mein Beruf, das habe ich studiert und bin ebenso der verbalen Aggression mächtig, das Wort als Waffe habe ich auch studiert.

gruß fluuu




superrossi - 08.07.2008 um 16:18 Uhr

Jetzt fängst du aber wirklich das heulen an.
Mein Gott wie du gleich ausrastest. Ich will gar nicht mehr schreiben, nicht das du dich noch mehr aufregst. Immer dran denken: "Durchatmen, Nachdenken, Loslegen".




Fluuu - 15.07.2008 um 01:30 Uhr

Nach Deiner Art musst Du blind, empfindungslos und eigentlich schon Tod sein.
Der Thread heißt " Mit dem inneren Auge Bilder sehen"
Du würdest noch nicht einmal etwas Spüren oder Sehen wenn man es Dir voll über den Schädel zieht, Dir müsste man die Wahrnehmung der Sinne förmlich hineinquätschen mit einer Dampframme damit Du es merkst.
Solche Texten machen so einen Spaß wenn jemand eine Vorlage gibt, herrlich...

gruß fluuu




superrossi - 15.07.2008 um 08:26 Uhr

Moin Floh, alter Choleriker,

schön was von dir zu hören.

Ich sehe schon du bist auf dem Weg der Besserung und nachdem du sogar mal die Worte Spaß und herrlich verwendest habe ich gute Hoffnung nach vier oder fünf Sitzungen einen richtigen Quell der Freude aus dir zu machen.

Einzig deine aggressive Grundstimmung macht mir Sorgen, da werden wir wohl noch etwas tiefer gehen müssen. Liegt aber wahrscheinlich in deiner schwierigen Kindheit begraben.

Also, nur nicht unterkriegen lassen, mach immer brav deine Übungen und dann wird das schon.

Du weißt ja: „Der einzige Weg hinein, ist der Weg hinaus!“




Fluuu - 15.07.2008 um 10:46 Uhr

...wenn ich allerdings der URL traumwiese.org folge zweifle ich nicht mehr daran, dass Du unter Augenkrebs leidest, mein tiefstes Mitleid (ist geheuchelt, eigentlich denke ich, bloß gut, ein Konkurrent weniger)
Wer sich diese Poster kauft hat es nicht glücklicher verdient.
Die Website schaut aus wie der ´ein Euro Laden´ um die Ecke wo es jeden kitschigen synthetischen Ramsch kistenweise gibt für Kleingeld. Sowas wie Dich müsste man um Lichtjahre von dem Begriff Kunst und alles was damit zu tun hat verbannen. Kleiner schmieriger kommerzieller Digitaldesigner der Tapetenmuster und simple Illustration fertigt. Da habe ich vor einem Hamburger-Verkäufer bei Mc Donald´s mehr Achtung, das Zeug stillt wenigstens den Hunger und ich boykottiere den Laden zu 100%.
Wenn Du noch weiterhin Lust hast mich schräg anzumachen nur zu, mir macht es Spaß...

gruß fluuu




superrossi - 24.07.2008 um 15:27 Uhr

Grüß dich Floh, Alter Linsenverdreher,

tut mir Leid das ich dir erst heute antworten kann.

Wie ich leider feststellen muss, hast du gerade wieder einen Rückfall in alte Zeiten. Schade, ich dachte wir wären auf dem Weg der Besserung.

Wird wohl dein altes Kindheitsproblem sein. Aber ich glaube dass der Knoten bald platzt und dann können wir mit der eigentlichen Arbeit beginnen.

Dein sich sorgender
Rossi




luis109 - 04.08.2008 um 19:09 Uhr

Zitat:

Einzig deine aggressive Grundstimmung macht mir Sorgen, da werden wir wohl noch etwas tiefer gehen müssen. Liegt aber wahrscheinlich in deiner schwierigen Kindheit begraben.

gruß fluuu
Ja so sind wir, wer weiß warum?
aus Gog und Magog, Heidelberg 1949, S. 298f: ...vom Scheitel bis in einen schwarzen Schleier gehüllt. Nur die Füße waren nackt, und durch den Rest der Lache, in dem sie standen, waren zu sehen, dass Staub, wie von einer Wanderschaft auf der Landstraße, sie bedeckte, dazwischen aber erschienen blutende Wunden. Die Frau sprach: Ich bin ermattet, denn ihr habt mich gehetzt. Ich bin siech, denn ihr habt mich gepeinigt. Ich bin beschämt, denn ihr verleugnet mich. Ihr seid der Zwingherr, der mich in der Verbannung hält. Wenn ihr einander feind seit, hetzt ihr mich. Wenn ihr einander verleugnet, verleugnet ihr mich. Jeder von euch verbannt seine Gefährten, und so verbannt ihr mitsammen mich ...Ich bin in Wahrheit bei euch. Wähne nicht, meine Stirn entsende himmlische Strahlen. Die Glorie ist drüben geblieben. Mein Gesicht ist das der Kreatur. Sie hob den Schleier vom Gesicht, und er erkannte es."
Also nicht diese Töne würde dieser Herr sagen, der diese Oper geschrieben hat, es ist alles schon zig Mal gesagt: http://de.youtube.com/watch?v=8iMY7EGpAZE&feature=related




superrossi - 07.08.2008 um 14:31 Uhr

ich bin von Grund auf ein umgänglicher Mensch,

also Friede sein mit euch und geht eurer Wege...

War ja auch nicht böse gemeint

Gruß
Rossi




Fluuu - 11.08.2008 um 22:23 Uhr

...wie langweilig!

gruß fluuu




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